WILLKOMMEN bei der SPD Bad Bramstedt - DIE AKTIVEN vor Ort

Der (Früh-)Sommer ist in Bad Bramstedt angekommen, die kurze Hose aus dem Winterschlaf geholt, die erste Sonnencreme gekauft.


Viele Menschen zieht es in die Eisdielen oder ans Wasser, wobei das Freibad ja momentan leider noch geschlossen ist und das Fontänenfeld auf dem Bleeck auf seine Inbetriebnahme wartet.

Bad Bramstedt hat viele erholsame Fleckchen, wo man sich ungetrübt an dem schönen Wetter erfreuen kann. Leider gilt das aber nicht unbedingt für den Ortskern. Was mich an der Bad Bramstedter Innenstadt am allermeisten stört, ist der ganze Autoverkehr! Auf dem neuen Bleeck ist es noch erträglich, da es hier hübsche Aufenthaltsbereiche gibt, die nicht direkt an der Straße liegen.
Aber ich tue mich z.B. sehr schwer damit, an einer der beiden zentralen Eisdielen mein Eis auch wirklich zu genießen. Teilweise Stoßstange an Stoßstange schieben sich hier die Kraftfahrzeuge in nächster Nähe vorbei, es riecht nach Abgasen und man hat immer den nervigen Straßenlärm direkt am Ohr. Von der ständigen Sorge, eines meiner kleineren Kinder könnte mit nur wenigen Schritten vor ein Auto gelaufen sein, mal ganz abgesehen.
Fakt ist: Eine Innenstadt mit Aufenthaltsqualität kann nicht gleichzeitig eine Hauptverkehrsader sein. Hier muss sehr bald mal eine Grundsatzentscheidung getroffen werden, wie es weitergehen soll: Entweder man entscheidet sich für eine verkehrsberuhigte Innenstadt (z.B. die 20 Zone großzügig erweitern und noch weitere Bremsschwellen einrichten) und nimmt in Kauf, dass man die eiligen LKW- und Autofahrer nun widerwillig an Umwege gewöhnen muss - oder man nimmt Rücksicht auf den Durchgangsverkehr und verzichtet darauf, den Erholungsfaktor in der Innenstadt um ein paar Sterne aufzuwerten. Beides gleichzeitig geht nun mal nicht.
Ein Verkehrsversuch im Maienbeeck ist hier ein wichtiger Schritt. Dies würde zumindest an einer der beiden Eisdielen schon mal für ein angenehmeres Ambiente sorgen und die Erkenntnisse aus der Verkehrsberuhigung, die das wechselseitige Parken ja bereits mit sich brächte, könnten sich sicher auch teilweise auf den Kirchenbleeck übertragen lassen. Was die Reduzierung der Parkplätze durch den Verkehrsversuch angeht: Ich kann die Einwände der Geschäftsinhaber verstehen, muss aber ganz deutlich sagen: Ein paar Meter Laufen hat noch keinem geschadet! Durch eine bessere Beschilderung der vorhandenen Parkplätze hinter den Gebäuden lässt sich hier sicher Abhilfe schaffen.
Die Hauptsache ist außerdem: Es muss voran gehen! Bitte keinen Stillstand! Den Flair einer historischen Altstadt, die es zu erhalten gilt, hat Bad Bramstedt nicht. Das zukünftige Stadtbild muss erst noch geschaffen werden, und auch, wenn es finanziell nicht gleich morgen umgesetzt werden kann, so können doch zumindest die Ideen schon mal auf den Tisch gelegt und grundsätzliche Entscheidungen – wie eine Verkehrsberuhigung - diskutiert werden. Vielleicht erlebe ich dann auch noch irgendwann den Tag, an dem ich mein Eis in völliger Entspannung am Kirchenbleeck genießen kann...ein bisschen (Sommer-)träumen wird bei dem schönen Wetter heute ja wohl noch erlaubt sein ;-)

Ich wünsche ein schönes Wochenende, Ihre Karin Steffen

Der (Früh-)Sommer ist in Bad Bramstedt angekommen, die kurze Hose aus dem Winterschlaf geholt, die erste Sonnencreme gekauft.


Viele Menschen zieht es in die Eisdielen oder ans Wasser, wobei das Freibad ja momentan leider noch geschlossen ist und das Fontänenfeld auf dem Bleeck auf seine Inbetriebnahme wartet.

Bad Bramstedt hat viele erholsame Fleckchen, wo man sich ungetrübt an dem schönen Wetter erfreuen kann. Leider gilt das aber nicht unbedingt für den Ortskern. Was mich an der Bad Bramstedter Innenstadt am allermeisten stört, ist der ganze Autoverkehr! Auf dem neuen Bleeck ist es noch erträglich, da es hier hübsche Aufenthaltsbereiche gibt, die nicht direkt an der Straße liegen.
Aber ich tue mich z.B. sehr schwer damit, an einer der beiden zentralen Eisdielen mein Eis auch wirklich zu genießen. Teilweise Stoßstange an Stoßstange schieben sich hier die Kraftfahrzeuge in nächster Nähe vorbei, es riecht nach Abgasen und man hat immer den nervigen Straßenlärm direkt am Ohr. Von der ständigen Sorge, eines meiner kleineren Kinder könnte mit nur wenigen Schritten vor ein Auto gelaufen sein, mal ganz abgesehen.
Fakt ist: Eine Innenstadt mit Aufenthaltsqualität kann nicht gleichzeitig eine Hauptverkehrsader sein. Hier muss sehr bald mal eine Grundsatzentscheidung getroffen werden, wie es weitergehen soll: Entweder man entscheidet sich für eine verkehrsberuhigte Innenstadt (z.B. die 20 Zone großzügig erweitern und noch weitere Bremsschwellen einrichten) und nimmt in Kauf, dass man die eiligen LKW- und Autofahrer nun widerwillig an Umwege gewöhnen muss - oder man nimmt Rücksicht auf den Durchgangsverkehr und verzichtet darauf, den Erholungsfaktor in der Innenstadt um ein paar Sterne aufzuwerten. Beides gleichzeitig geht nun mal nicht.
Ein Verkehrsversuch im Maienbeeck ist hier ein wichtiger Schritt. Dies würde zumindest an einer der beiden Eisdielen schon mal für ein angenehmeres Ambiente sorgen und die Erkenntnisse aus der Verkehrsberuhigung, die das wechselseitige Parken ja bereits mit sich brächte, könnten sich sicher auch teilweise auf den Kirchenbleeck übertragen lassen. Was die Reduzierung der Parkplätze durch den Verkehrsversuch angeht: Ich kann die Einwände der Geschäftsinhaber verstehen, muss aber ganz deutlich sagen: Ein paar Meter Laufen hat noch keinem geschadet! Durch eine bessere Beschilderung der vorhandenen Parkplätze hinter den Gebäuden lässt sich hier sicher Abhilfe schaffen.
Die Hauptsache ist außerdem: Es muss voran gehen! Bitte keinen Stillstand! Den Flair einer historischen Altstadt, die es zu erhalten gilt, hat Bad Bramstedt nicht. Das zukünftige Stadtbild muss erst noch geschaffen werden, und auch, wenn es finanziell nicht gleich morgen umgesetzt werden kann, so können doch zumindest die Ideen schon mal auf den Tisch gelegt und grundsätzliche Entscheidungen – wie eine Verkehrsberuhigung - diskutiert werden. Vielleicht erlebe ich dann auch noch irgendwann den Tag, an dem ich mein Eis in völliger Entspannung am Kirchenbleeck genießen kann...ein bisschen (Sommer-)träumen wird bei dem schönen Wetter heute ja wohl noch erlaubt sein ;-)

Ich wünsche ein schönes Wochenende, Ihre Karin Steffen

Die Bad Bramstedter SPD hat Ihre aktuelle Ausgabe des "Rund um den Roland", der SPD-Bürgerzeitung für Bad Bramstedt und Umgebung, veröffentlicht.

Ausbaubeiträge – wenn  schon nicht abschaffen, dann so weit wie möglich senken!

Bad Bramstedt. Die SPD Bad Bramstedt lässt sich durch die Abstimmungsniederlage in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung nicht entmutigen und will weiter am Thema Straßenausbaubeiträge dran bleiben. Am 26.6. hatten CDU und Grüne die von SPD und FDP gemeinsam beantragte Abschaffung der Ausbaubeiträge erneut abgelehnt.

SPD-Fraktionssprecher Jan-Uwe Schadendorf: „Das ist sehr ärgerlich, denn so kommt Geld, das das Land Schleswig-Holstein den Städten und Gemeinden überweist, in Bad Bramstedt nicht bei den Bürgerinnen und Bürgern an. Aber nachdem CDU und Grüne die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in drei Abstimmungen abgelehnt haben, nehmen wir zur Kenntnis, dass Schwarz-Grün vor Ort das nicht will und wir dafür derzeit keine Mehrheit finden.“

Doch die SPD will nicht locker lassen und in einem nächsten Anlauf eine deutliche Senkung der Beiträge beantragen. Schadendorf: „Die Gemeinde Wentorf bei Hamburg hat eine Satzung mit den niedrigsten Beiträgen, die einer rechtlichen Prüfung stand gehalten haben. Diese Beitragssätze wollen wir auch für Bad Bramstedt einführen!“

In Wentorf wird z.B. der Fahrbahnbau in Anliegerstraßen mit 53% auf die Grundstückseigentümer umgelegt statt mit 85% wie momentan in Bad Bramstedt. An Hauptverkehrsstraßen sind es 25% statt 45% und an Durchgangsstraßen nur 10% statt 28%.  Schadendorf: „Das wären spürbare Erleichterungen für die Grundstückseigentümer. Wenn wir schon keine Abschaffung erreichen können, dann fordern wir von CDU und Grünen sich auf diesem Wege zu einer Entlastung unserer Bürgerinnen und Bürger zu bekennen. Die von Schwarz-Grün vorgeschlagene Einführung wiederkehrender Beiträge lehnen wir strikt ab aufgrund der unnötig hohen Verwaltungskosten, die dadurch zusätzlich zu den eigentlichen Sanierungskosten entstehen!“

Die SPD wird einen entsprechenden Antrag zur Senkung der Beiträge über die Sommerzeit vorbereiten und will ihn zur nächsten Stadtverordnetenversammlung im September zur Abstimmung bringen.

Schadendorf: „Wir hoffen, dass CDU und Grüne bis dahin ihre Positionen überprüfen und wir zu einem erfreulichen Ergebnis für Bad Bramstedts Bürgerinnen und Bürger kommen.“

SPD nominiert Diplomverwaltungswirtin Verena Jeske

als Bewerberin um das Bürgermeisteramt

 

Verena Jeske „Verena Jeske ist unsere Empfehlung für unsere Bürgerinnen und Bürger für die Bürgermeisterwahl am 23. September. Am vergangenen Donnerstag hat unsere Mitgliederversammlung auf einstimmige Empfehlung unserer Findungskommission Frau Jeske  mit einem überzeugenden Votum als unseren Personalvorschlag für die Bürgermeisterwahl nominiert “, freut sich der SPD-Vorsitzende Klaus-Dieter Hinck.

 

Fraktionssprecher Jan-Uwe Schadendorf ergänzt: „Mit Verena Jeske haben wir eine kompetente Bewerberin gefunden, die aufgrund ihrer fundierten Verwaltungsausbildung und langjährigen Erfahrung als Regierungsrätin bestens geeignet ist, die Bad Bramstedter Stadtverwaltung effektiv zu leiten. Als junge und dynamische Frau wird sie frischen Wind und neue Ideen in Politik und Verwaltung bringen.“

 

Die 39-jährige Diplomverwaltungswirtin ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Einer politischen Partei gehört Frau Jeske nicht an.  Zurzeit arbeitet sie als Regierungsrätin beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg und trägt dort vornehmlich Verantwortung für die Planung von Windenergieparks in Nord- und Ostsee.

 

„Insbesondere diese langjährige Tätigkeit in einer Bundesoberbehörde in verantwortlicher Position für komplexe Planungsverfahren mit hohem Abstimmungsbedarf gibt ihr den notwendigen Erfahrungsschatz im Umgang mit den unterschiedlichen Interessengruppen in unserer Stadt,“ ist sich Jan-Uwe Schadendorf sicher.

 

Die Findungskommission der SPD hat intensiv nach Bewerberinnen und Bewerbern Ausschau gehalten, die über eine fundierte Verwaltungsausbildung verfügen, die mitten im Leben stehen und die sich zudem selbstbewusst und ideenreich den Herausforderungen in Bad Bramstedt annehmen.

 

„Dieses Anforderungsprofil erfüllt Verena Jeske bestens. Als Fachfrau ist sie hervorragend geeignet, unsere Stadtverwaltung bürgernah, leistungsorientiert und wirtschaftlich zu leiten und unsere Stadt aktiv nach außen zu vertreten“, ist Klaus-Dieter Hinck überzeugt.

Seine weitere Einschätzung: „Die Bürgerinnen und Bürger werden mit Verena Jeske eine verbindliche und engagierte Bürgermeisterin wählen, die sich für ihre Belange einsetzt. Dass sie parteilos ist, macht sie unabhängig und gibt ihr viel Spielraum, eigene Ideen zu entwickeln. Da sie ein soziales Herz hat, fällt es uns leicht, sie als Bürgermeisterin für alle zu empfehlen.“

 

Jan-Uwe Schadendorf  berichtet aus dem Vorstellungsgespräch: „Verena Jeske beeindruckte uns durch ihre offene und freundliche sowie uns zugewandte Art. Sie versteht es, auf Menschen zuzugehen, zuzuhören und mit fundierten Argumenten zu überzeugen. Sie hat die Fähigkeit, sich sehr schnell in neue Themen einzuarbeiten.“

Klaus-Dieter Hinck ergänzt: „Durch ihr hoch motiviertes Auftreten und analytisches Denken hat Verena Jeske uns überzeugt, dass sie die beste Wahl als Bürgermeisterin für Bad Bramstedt ist. Wir sehen einem interessanten Wahlkampf entgegen, in dem wir sie nach Kräften unterstützen werden.“

Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 20.07.2018, 13:37 Uhr (86 mal gelesen)
[Internet]
Bad Bramstedt. Die Bad Bramstedter SPD will den Ausbau der Glasfasertechnik in der Stadt beschleunigen.

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 19.07.2018, 01:47 Uhr (78 mal gelesen)
[Kinder und Jugend]
Bad Bramstedt. Die SPD  spricht sich dafür aus, dass mit dem Bau des großen Spielplatzes im Baugebiet Wohnpark Bissenmoor bald möglich begonnen wird. 

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 14.07.2018, 20:53 Uhr (121 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
„Verena Jeske ist unsere Empfehlung für unsere Bürgerinnen und Bürger für die Bürgermeisterwahl am 23. September. Am vergangenen Donnerstag hat unsere Mitgliederversammlung auf einstimmige Empfehlung unserer Findungskommission Frau Jeske  mit einem überzeugenden Votum als unseren Personalvorschlag für die Bürgermeisterwahl nominiert",

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 05.07.2018, 17:38 Uhr (232 mal gelesen)
[Internet]
Bad Bramstedt. Die Bad Bramstedter SPD ist erfreut, dass mittlerweile ein gutes Drittel der städtischen Haushalte die Möglichkeit hat, sich an Glasfaserkabel bis ins eigene Haus hinein anzuschließen.

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 03.07.2018, 14:15 Uhr (328 mal gelesen)
[Kinder und Jugend]
Bad Bramstedt. Die SPD lässt nicht locker, wenn es um die Schaffung des großen Spielplatzes im Wohngebiet Bissenmoor geht.

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 27.06.2018, 13:13 Uhr (227 mal gelesen)
[Finanzen]
Ausbaubeiträge – wenn  schon nicht abschaffen, dann so weit wie möglich senken!

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 26.06.2018, 14:49 Uhr (162 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
Die SPD und die FDP haben sich darauf verständigt, in der kommende Stadtverordnetenversammlung am 26. Juni 2018 einen gemeinsamen Antrag auf Abschaffung der Straßenausbaubeiträge zu stellen.

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 25.06.2018, 23:44 Uhr (207 mal gelesen)
[Schule]
Bad Bramstedt. Die Bad Bramstedter SPD ist erfreut, dass die CDU jetzt die Vorschläge der SPD aufnehmen will, um die Baumaßnahmen an der Jürgen-Fuhlendorf-Schule effektiver und kostengünstiger zu gestalten.

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 21.06.2018, 11:57 Uhr (277 mal gelesen)
[Schule]
Bad Bramstedt. „Beim Thema Sanierung der Außenanlagen der Jürgen-Fuhlendorf-Schule ist alles auf den Weg gebracht“, mit diesen Worten kommentiert der SPD-Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck den aktuellen Beratungsstand zu diesem Thema.

 
Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 18.06.2018, 14:49 Uhr (299 mal gelesen)
[Finanzen]
Bad Bramstedt. Eine Woche vor der Stadtverordnetenversammlung am 26.6. hebt die Bad Bramstedter SPD nochmals hervor, dass ihr Antrag auf Abschaffung der Straßenausbaubeiträge der richtige Weg sei.

 

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