SPD: Standort für KiTa-Neubau sollte nah zu Wohngebieten liegen

Veröffentlicht am 12.04.2018, 12:35 Uhr     Druckversion

Dr. Manfred Spies

Bad Bramstedt.  „Der Standort für den gedachten Neubau einer Kindertagesstätte mit Krippenplätzen sollte möglichst dicht an den Neubaugebieten liegen“, sagt Dr. Manfred Spies, SPD, Vorsitzender des Sozialausschusses der Stadt Bad Bramstedt.

In der letzten Sitzung dieses Ausschusses war über den großen und drängenden Bedarf an Plätzen gesprochen worden.
Der Neubau einer Einrichtung mit vier Gruppen für Krippenkinder und zwei im Elementarbereich wurde von der Verwaltung vorgeschlagen und als möglicher Standort das Gelände nördlich der Jürgen-Fuhlendorf-Schule am Großenasper Weg gesehen.


Manfred Spies: „Das ist ein denkbarer Standort, aber er ist doch sehr am Rand gelegen und sorgt für zusätzliche Verkehrsbelastung im Düsternhoop, wo wir gerade für mehr Sicherheit im Schulverkehr sorgen wollen. Zudem ist ungeklärt, ob der Kreis Segeberg, von dem das Grundstück übernommen wurde, finanzielle Nachforderungen stellt, wenn wir dort bebauen wollten.“

 

Die SPD möchte daher, dass vorrangig andere Standorte untersucht werden, die möglichst nah an den Neubaugebieten in der Bimöhler Straße liegen.
Spies: „Wir hatten vor einigen Jahren einen Standort in diesem Gebiet angedacht, aber leider nicht realisiert. Das war in der Nachschau falsch. Trotzdem ist es richtig, jetzt nach einem Grundstück zu gucken, dass fußläufig oder mit dem Fahrrad für Eltern und Kinder aus diesem Bereich gut zu erreichen ist.“

 

Die SPD hat der Verwaltung bereits eine Anfrage geschickt, ob städtische Liegenschaften zur Verfügung stehen. Auch ein Kauf von Dritten – sofern zügig möglich - wäre für die SPD denkbar.
Als ersten Schritt begrüßt die SPD, dass in dem Gebäude am Achtern Dieck bei der KiTa-„Wühlmäuse“ wahrscheinlich in Kürze einige Krippenplätze eingerichtet werden können. Spies: „Der Rechtsanspruch auf KiTa-Plätze darf nicht nur auf dem Papier stehen, wir müssen ihn auch erfüllen.“




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