Kneipp ist nur eine der Möglichkeiten – Zukunft als Kurort sorgfältig abwägen

Veröffentlicht am 17.10.2018, 10:18 Uhr     Druckversion

Klaus-Dieter Hinck

Bad Bramstedt. Mit einigem Erstaunen hat die Bad Bramstedter SPD zur Kenntnis genommen, dass der Bürgermeister bereits Berater für das Thema Kneipp-Kurort engagiert. 

Klaus-Dieter Hinck, Vorsitzender des zuständigen Ausschusses: „Wir haben Ende August zum Thema Kurort im Ausschuss beraten, ohne Beschlüsse zu fassen. Kneipp ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, Kurort zu bleiben  und es ist nach bisheriger Kenntnis nicht die günstigste. Wenn die Umstellung auf Kneipp ähnlich viel kostet, wie das Weiterbetreiben von Moor, dann haben wir mit Zitronen gehandelt.“

Zudem fehlt der SPD beim Thema Kneipp das Alleinstellungsmerkmal, das für Besucherfrequenzen ausschlaggebend ist. „Wir konkurrieren in Schleswig-Holstein z.B. mit Malente und Mölln und da muss man, wenn man die Freizeitmöglichkeiten ansieht, nicht lange überlegen, wo Menschen hinfahren, die eine Kneippkur suchen. “

Die SPD bittet den Bürgermeister daher, die nötige Zurückhaltung zu wahren, und nicht ein so wichtiges Thema für Bad Bramstedt zu Wahlkampfzwecken zu nutzen.




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