SPD-Initiative hat Erfolg: Gewerbegrundstuecke werden kuenftig nach Punktesystem vergeben

Veröffentlicht am 05.03.2019, 16:56 Uhr     Druckversion

Bad Bramstedt. „Bewerbungen für Gewerbegrundstücke werden künftige nach einem Punktesystem bewertet, um die für die Stadt interessantesten Anfragen herauszufiltern“, teilt der SPD-Fraktionsvorsitzende Jan-Uwe Schadendorf nach der jüngsten Stadtverordnetenversammlung mit.

Die SPD Bad Bramstedt hatte im September – auch auf Anregung der damaligen Bürgermeisterkandidatin Verena Jeske – die bisherige Vergabepraxis nach dem Windhundprinzip hinterfragt und mit einem entsprechenden Antrag die Erarbeitung eines Kriterienkataloges angestoßen.  Dazu tagte in den letzten Wochen eine interfraktionelle Arbeitsgruppe und beriet über den von der SPD erarbeiteten Entwurf.  Binnen kurzer Zeit konnten sich alle Parteien auf eine gemeinsame Version einigen, die jetzt einstimmig durch die Stadtverordnetenversammlung verabschiedet wurde.

Jan-Uwe Schadendorf:„Schonender und verantwortungsvoller Umgang mit der Ressource Bauland, Umweltschutz, Rücksichtnahme auf das Stadtbild, Einpassung in ein Entwicklungskonzept der Stadt, Anzahl der zu schaffenden Arbeits- und Ausbildungsplätze, Aufkommen an Gewerbesteuer, Ausrichtung auf zukunftsträchtige Branchen und Technologien sind die  Punkte, die darin bewertet werden müssen. Flächenintensive Betriebe mit wenig Arbeitsplätzen erhalten dadurch in der Regel weniger Punkte als Betriebe mit hoher Arbeitsplatzdichte und zukunftsträchtigen Konzepten. Das war unser Ziel.“

Besonders erfreut ist die SPD, dass ihr Vorschlag einer besonderen Berücksichtigung bereits ortansässiger Betriebe auch Aufnahme in den Katalog findet. „Wir wollen, dass ortsansässige Betriebe, die schon seit Jahren Arbeitsplätze bereit stellen und Steuern zahlen, dem Ort treu bleiben und deshalb bei dem Punktesystem nicht bei Null anfangen müssen.“




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