SPD: Schülertransporte zwischen Grundschule Storchennest und Weddelbrook sind keine nachhaltige Lösung

Veröffentlicht am 07.03.2019, 11:46 Uhr     Druckversion

Bad Bramstedt.  Die Offene Ganztagsschule an der Grundschule Am Storchennest droht spätestens mit dem neuen Schuljahr ihre Raumkapazitäten vollständig zu sprengen.

Die erst kürzlich errichtete Mensa und Nebenräume erweisen sich als viel zu klein, worauf auch schon 2016 bei der Planung von zahlreichen städtischen Vertretern im Schulverband mit Nachdruck hin.

Nun gibt es Pressemitteilungen einer anderen Partei, die darauf hinweisen, dass das leer stehende Schulgebäude in der Gemeinde Weddelbrook mittels Bustransfer als weiterer Betreuungsstandort für die Schüler der Storchennestschule genutzt werden soll.

Die Bad Bramstedter Sozialdemokraten können in der Idee keine sinnvolle und nachhaltige Lösung erkennen: Mehrere Bustransporte täglich zwischen dem Hoffeldweg und Weddelbrook sind  in ihren Augen die so ziemlich schlechteste aller denkbaren Lösungen. Man würde in einer isolierten Betrachtungsweise nur das Problem des Platzmangels verbessern, aber unzählige neue komplexe Probleme schaffen, deren Ausmaß sich überhaupt nicht absehen ließe – von den zusätzlichen Kosten für den Schulverband ganz zu schweigen.

Die SPD will, dass am Standort der Schule oder dessen unmittelbarer Nähe eine Lösung geschaffen wird, mindestens jedoch im Stadtgebiet von Bad Bramstedt. Dabei muss es nach ihrer Auffassung auch eine breite Beteiligung der Öffentlichkeit, insbesondere der betroffenen Eltern, geben. Die bisherigen Beratungen hinter verschlossenen Türen hält die SPD für völlig unangebracht.




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