SPD: In jedem neuen Bebauungsplan muss es eine Quote für sozialen Wohnungsbau geben !

Veröffentlicht am 17.05.2019, 10:50 Uhr     Druckversion

 

Bad Bramstedt. Den Bad Bramstedter Sozialdemokraten sehen dringenden Handlungsbedarf im sozialen Wohnungsbau. Ralph Baum, stellvertretender Parteivorsitzender: „Mietwohnungen in Bad Bramstedt sind knapp und teuer, bezahlbarer Wohnraum dringend erforderlich.“

Bad Bramstedt. Den Bad Bramstedter Sozialdemokraten sehen dringenden Handlungsbedarf im sozialen Wohnungsbau. Ralph Baum, stellvertretender Parteivorsitzender: „Mietwohnungen in Bad Bramstedt sind knapp und teuer, bezahlbarer Wohnraum dringend erforderlich.“

Die SPD stellt daher zur Sozialausschusssitzung im Juni den Antrag, in künftig aufzustellenden Bebauungsplänen oder bei Änderungen in bestehenden B-Plänen eine Quote von 30% für den geförderten, sozialen Wohnungsbau vorzusehen. Baum „Nur so werden wir kurzfristig Erfolge erzielen können, wie andere Städte es schon vormachen.“ 

In diesem Zusammenhang bedauert die SPD, dass die Planungen, am Düsternhoop Wohnungen bereits in 2019 schaffen zu können, gescheitert sind. Obwohl die SPD bereits im Oktober 2018 auf den Kauf einer Fläche der Bundespolizei zu besonders günstigen Preisen gedrungen hatte und auch Haushaltsmittel bereitgestellt wurden, scheiterte dieser Kauf, weil die konkreten Verkaufsgespräche zu spät aufgenommen wurden. Anfang des Jahres verkündete die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), dass die Fläche nicht mehr zur Verfügung stehe. Ralph Baum „Es ist sehr bedauerlich, dass uns das durch die Lappen gegangen ist. Das wäre eine Entlastung von mindestens 300.000 Euro für die Stadtkasse gewesen.“

Umso dringlicher sei es jetzt aber, das Thema sozialer Wohnungsbau weiter zu verfolgen und bei den nächsten Bebauungsplänen zu berücksichtigen.




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