SPD: Nur ein Miteinander bringt das Ärztezentrum voran

Veröffentlicht am 22.01.2020, 23:24 Uhr     Druckversion

Bad Bramstedt.  „Wenn wir ein Ärztezentrum ähnlich dem Büsumer Modell in Bad Bramstedt wollen, dann geht das nur miteinander  und nicht mit Vorwürfen und falschen Unterstellungen“, kommentiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Jan-Uwe Schadendorf die jüngste Pressemitteilung der CDU  zu diesem Thema.

„Der CDU-Fraktionschef redet zwar von einem Ärztezentrum, scheint aber nur an Praxisräume zu denken.  Die sind jedoch nicht das Problem, dafür gäbe es bereits jetzt Flächen. Das eigentliche Problem ist, Ärztinnen und Ärzte nach Bad Bramstedt zu bekommen. Dafür hat sich das ‚Büsumer Modell‘ mit angestellten Ärzten als erfolgreich erwiesen.  Dazu schweigt Herr Brumm und macht stattdessen der Bürgermeisterin ungerechtfertigte Vorwürfe.“

Schadendorf: „Wir haben gemeinsam in der Projektgruppe für unser Daseinsvorsorgekonzept, der Herr Brumm angehört, sehr genau erörtert, was wir uns zum Ärztezentrum vorstellen. Herrn Brumm ist aus dieser Projektgruppe bekannt, dass das Ministerium in Kiel erst ein fertiges Daseinsvorsorgekonzept erwartet, bevor es für weitere sogenannte ‚vorgezogene Maßnahmen‘ eine Zustimmung geben wird. Das hat die Bürgermeisterin nach intensiven Gesprächen bei der Landesregierung in Kiel bereits vor Monaten in der Projektgruppe berichtet. Daher ist die Behauptung von Herrn Brumm schlichtweg falsch, dass für ein Ärztezentrum schon Städtebauförderungsmittel hätten eingeworben werden können. Warum verbreitet Herr Brumm solche Behauptungen wider besseren Wissens?“

Das Thema Ärztezentrum werde zudem seit Monaten im Sozialausschuss erörtert und die nächste Sitzung hat der Vorsitzende, Dr. Manfred Spies, bereits für den 30. Januar anberaumt - Alles bislang im Konsens mit allen Parteien. „Da müssen wir gemeinsam weitermachen und nicht mit Störfeuern und Nebelkerzen für Verwirrung sorgen und Verzögerungen bewirken.“ 

Die SPD fordert die CDU auf, sich wieder konstruktiv für ein Ärztezentrum zu engagieren und sich bald deutlich zu erklären, ob sie ein Ärztezentrum nach dem Büsumer Modell mittragen wird, um Ärzte nach Bad Bramstedt zu holen. Oder sie möge umgehend andere konkrete Vorschläge machen, wie ein Ärztezentrum, das auch angestellte Ärzte beschäftigt, betrieben werden kann.




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