SPD: Trinkwasser nicht in Gefahr bringen –  zu viel Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Grundwasser

Veröffentlicht am 11.02.2020, 14:42 Uhr     Druckversion

(c) Grafik LLUR

Bad Bramstedt.  Mit Besorgnis hat die Bad Bramstedter SPD die jüngste Veröffentlichung des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) zur Qualität des Grundwassers in Schleswig-Holstein zur Kenntnis genommen. Von den landesweit 232 untersuchten Messstellen weisen 68 giftige Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf.

SPD-Stadtverordnete Karin Steffen: „Im Raum Bad Bramstedt sind 2 von 3 Messstellen in einer Grafik mit rot und eine mit gelb gekennzeichnet. Da besteht Klärungs- und Handlungsbedarf. Giftige Rückstände von Pflanzenschutzmitteln haben im Grundwasser nichts verloren. Es ist nicht auszuschließen, dass verunreinigtes Grundwasser nach und nach in unser Trinkwasser sickert.“

Die SPD hat daher den Vorsitzenden des Planungs- und Umweltausschusses gebeten, dieses Thema im März auf die Tagesordnung zu setzen.

Karin Steffen: „Diese Auswertung des LLUR zeigt, wie absolut wichtig das Volksbegehren ist, das derzeit in Schleswig-Holstein zum Schutz des Wassers läuft. Noch rund 14 Tage haben alle Bürgerinnen und Bürger, die etwas zum Schutz des Trinkwassers tun wollen, Zeit, daran teilzunehmen. Dazu kann man den Unterschriftenbogen zuhause ausdrucken und ausfüllen und ihn dann per Postbote oder persönlich zum Rathaus bringen. Auch die direkte Teilnahme im Rathaus zu den Öffnungszeiten ist möglich. Das ist ein Muss für jeden umweltbewussten Bürger!“.

Wer sich näher über das Volksbegehren informieren und den Unterschriftenbogen zuhause ausdrucken möchte, kann dies unter folgendem Link tun:  https://vi-wasser.de/




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