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Zukunftsdialog

Fit für die Zukunft

50 Segeberger BürgerInnen diskutieren im World Café

Was sind die wichtigen Themen unserer Zeit? Welche Lösungen haben die Bürgerinnen und Bürger, die Nachbarinnen und Nachbarn? Und wie spricht man darüber am besten miteinander?

„Zukunftsdialog“ heißt die Aktionsreihe, mit der die GenossenInnen der SPD Segeberg diese drei Fragen beantwortet haben. 50 Bürgerinnen und Bürger tauschten sich am 27. März im Bürgerhaus Trappenkamp in einem World Café zur Zukunft der Flüchtlingspolitik im Kreis Segeberg aus.

An fünf Thementischen wurde eifrig diskutiert und geschrieben. Die Palette reichte vom „Ankommen im Kreis Segeberg“ über „Willkommenskultur“ bis hin zu Themen wie „Sprache als Schlüssel“ und „Bildung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen“ sowie „Situation in den Aufnahmelagern"  Ein/e ModeratorIn führte jeweils kurz in das Thema ein. Damit alle Anwesenden sich zu jedem der angebotenen Themen austauschen konnten, wechselte die Besetzung der Tische alle 15 Minuten. Zum Ende der Veranstaltung fassten die TischmoderatorInnen die Ergebnisse nochmal kurz für alle Gäste zusammen.

Das Besondere am World Café sind die beschreibbaren Papiertischdecken, auf denen die Teilnehmer_innen ihre Gedanken und Diskussionsergebnisse festhalten. Zwischen den Gesprächsrunden mischen sich die Gruppen neu. Die neuen Tischgäste können ihre Diskussion auf Basis der bisherigen Ergebnisse aufbauen. Das ermöglicht nicht nur einen ganz anderen Dialog, sondern gewährleistet auch die Dokumentation der Ergebnisse.

„Wir werden die Themen-Tischdecken auf jeden Fall auswerten und die Ergebnisse veröffentlichen! Danach arbeiten wir daran, die Ideen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aktiv in Politik umsetzen“, sagt Elena Glombik, eine der OrganisatorInnen. Auch Zukunftsdialoge zu anderen aktuellen Themen kann sie sich vorstellen. Und ihr Kollege Alexander Wagner ergänzte: „Es war toll zu sehen, dass viele Mitglieder von zivilgesellschaftlichen Organisationen und auch einige betroffene Geflüchtete selbst als ‚Experten in eigener Sache‘ den Weg zu uns gefunden haben“ Dr. Christopher Schmidt, SPD-Kreistagsabgeordneter, freute sich ebenfalls über das viele positive Feedback der BürgerInnen und dankte auch nochmal Serpil Midyatli, der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag für ihre einleitenden Worte zur Flüchtlingspolitik in Schleswig-Holstein.

 

Bericht: Magnus Wurm, Organisationsberater Paretivorstand / Fotos: Hans-Uwe Schwarz