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Überfällig: Kinder-/Jugendbeirats-Wahl – Beteiligung muss besser gefördert werden!

Veröffentlicht am 23.04.2018, 16:20 Uhr     Druckversion

Überfällig: Der Kinder- und Jugendbeirat wird gewählt – Beteiligung muss besser gefördert werden!

Politisches Engagement für die Stadt und die Menschen lohnt sich: Der Kinder- und Jugendbeirat wird diese Woche gewählt, die 15 begehrten Plätze werden in einem fairen Ringen besetzt. Damit solche Beteiligungsformen sich weiter etablieren, braucht es eine hinreichende finanzielle Unterstützung!

Hierzu betont, Paul Weber, Juso-Kreisvorsitzender und idat des Ortsvereins im Wahlkreis 21:

„Bisher waren viele Bestrebungen der Kinder- und Jugendbeteiligung nicht mit den Regelungen der Gemeindeordnung und der UN-Kinderrechtskonvention vereinbar. Umso wichtiger ist es, dass die Demokrat*innen von morgen eine gewichtige Stimme in der Stadt Neumünster erhalten und der Kinder- und Jugendbeirat endlich gewählt wird. Ferner ist das Wahlverfahren auf die Bedürfnisse junger Leute zugeschnitten und auf fünf Wahltage terminiert. Hier ist die Stadt auf dem richtigen Weg.“

 

 „Wir fordern weiterhin, die geschaffenen Mitarbeiter*innen-Stellen für die Partizipation von jungen Menschen bei einem freien Träger (bspw. Jugendverband Neumünster) anzusiedeln. Zudem muss die Bürger*innenbeteiligung auch finanziell weiter gestärkt werden. Eine konsequente und flächendeckende Beteiligung der Menschen kann nur durch ausreichende Gelder und Mitarbeiter*innenstellen gelingen.“

Stellt Jeannie Kubon, Juso-Kreisvorsitzende und Kandidatin des Ortsvereins im Wahlkreis 22, abschließend klar.

Homepage: Jusos Neumünster


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