SPD-Ortsverein Kattendorf/Winsen

Kattendorf aktuell

 

Nach­rich­ten aus der SPD-Frak­ti­on

 
Sozialdemokratische Bu?rgerzeitung
SPD-Ortsverein Kattendorf/Winsen
                       L80
Alle Kattendorfer/ Innen freuen sich sicher, dass die L80 fertig ist.
Almut Hamm
Bau-, Wege- und Umwelt- ausschuss
Mit dem Fra?sgut aus der
oberen Asphaltschicht (im-
merhin 2600 t) wurden die
gemeindlichen Wirtschafts-
wege saniert. Wir sind als
Mitglieder des Gemeinde-
rats sehr froh, dass wir auf
diese Weise auch den Leger-
weg wieder gut befahrbar gemacht haben, u?bri- gens aus Steuermitteln ohne Straßenbaubeitrag.
Der Versuch, einen sicheren U?berweg fu?r Kin- der innerhalb des Dorfes zu schaffen ging leider
ins Leere. Die Vorgaben des Straßenbauamts lauten: es mu?ssten innerhalb einer Stunde 450 KFZ die vorge- sehene Stelle passieren, wa?hrend gleichzeitig 50 Fußga?nger u?ber die Straße gehen mo?chten. Nach Ru?ck- sprache mit dem zusta?ndi- gen Mitarbeiter beim Kreis hat Almut Hamm zuna?chst eine Vorerhebung gemacht, also einfach mal morgens zwischen 06:30 und 08:00 Uhr die Autos geza?hlt, die an der Feuerwehr vorbei- fuhren. Das waren schon mal 350 / Stunde. Es hat je-
doch nur ein Fußga?nger die Straße u?berquert. Das reicht weder fu?r einen Zebrastreifen noch fu?r eine Ampel, die von dem Verkehrsexperten favorisiert worden wa?re, weil sicherer. Schade eigentlich. ?
   Dezember 2017

Danke Rolf!
Rolf, weißt du noch, damals, Anfang der Neunziger, als wir beide gemeinsam die neuen »Jungen Wilden« (und das mit so um die 40!) in der Kattendorfer SPD wurden? Wir wollten die damals etwas angegraute Dorfpolitik aufmischen, mit frischem Schwung und unseren guten, manchmal auch gewo?h- nungsbedu?rftigen Ideen.
Weißt du noch, wie oft wir in den letz- ten 25 Jahren intensiv und meistens an deinem Ku?chentisch bei einer Tasse von deinem vorzu?glichen Ostfriesen-Tee u?ber die »Zukunft Kattendorfs« (jedenfalls so wie wir sie uns vorstellten) endlos diskutiert, manchmal auch ordentlich gestritten haben?
Weißt du noch, wie wir als nicht im- mer unbedingt beliebte Gemeindevertre- ter (wir waren fu?r einige Unverbesserliche
doch die »Roten Socken«) in den zahllosen Ausschuss-Sitzungen den »politischen Gegner« von unseren Ideen u?berzeugen wollten – was ha?u g, aber leider nicht immer von Erfolg ge- kro?nt war?
Weißt du noch, wie wir vor 5 Jahren ergraut und auch gemeinsam (so wie wir seinerzeit ge- meinsam begonnen hatten), mit der Gemein- depolitik aufgeho?rt haben und das Handeln den neuen »Jungen Wilden« (auch mindestens so um die 40!) u?berlassen haben?
Rolf, danke dafu?r und fu?r u?ber 25 Jahre tiefe Freundschaft!
Ich vermisse dich schon jetzt!
Bernd (Ulrich)
Rolf Reimer verstarb am 7. August 2017


 Kattendorfs Vogel-almanach
Armin Ahrens
Bu?rgerliches Mitglied im Bau-, Wege- und Umweltausschuss
Aus aktuellem Anlass wird in diesem Jahr der Specht beschrieben. Spechte haben o en- bar zwei Flutlichtmasten der Flutlichtanlage am Sportplatz der Fußballer stark bescha?digt. In den zwei urspru?nglich geteerten Telegrafen- masten be ndet sich jeweils eine vom Specht gezimmerte Brutho?hle, die den Flutlichtmast stark schwa?chen, so dass sie die Flutlichtlampen nicht mehr sicher tragen ko?nnen und erneuert werden mu?ssen. Siehe dazu auch den Beschluss vom 04. Oktober 2017 des Bau-, Wege-, und Um- weltausschusses.
Der specht
Von den in Kattendorf vorkommenden Spechtar- ten wie Schwarzspecht, Kleinspecht, Buntspecht und Gru?nspecht sind die beiden letzteren, die
wohl am ha?u gsten vorkommenden Spechtarten. Sie du?rften fu?r die Bescha?digung am Mastbaum verantwortlich sein und werden daher auch hier na?her beschrieben.
Der etwa kra?hengroße und la?ngst nicht so ha?u-  ge Schwarzspecht ist im Schmalfelder Wohld, im Preetz und im Deergraben zu  nden. Der Kleinste aller Europa?ischen Spechtarten ist der Kleinspecht. Er ist zwar vom Ge eder dem Bunt- specht sehr a?hnlich, ist aber eben nur sperlings- groß. Der urspru?nglich in Schleswig-Holstein und Da?nemark nicht vorkommende Kleinspecht brei- tete sich hier seit den 60 / 70iger Jahren aus. Im Segeberger Forst ist er bereits als Brutvogel nach- gewiesen und so du?rfte er auch in Kattendorfs Wa?ldern mittlerweile zu  nden sein. Allerdings ist dieser Specht wegen seiner Lebensweise in den Kronen der Ba?ume schwer zu beobachten.
Der Buntspecht
Als Kulturfolger ist der Lebensraum des etwa amselgroßen Buntspechtes sehr vielfa?ltig und besteht aus mehr oder weniger dichten Laub-
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oder Nadelwa?ldern. Aber auch lichte Parks sowie Wohnanlagen und Ga?rten mit ausreichendem Baumbestand werden angenommen. Allerdings bevorzugt er Eichen- und Buchenmischwa?lder, in denen er viel Alt- und Totholz vorfindet, als Le- bensraum.
Wenn Sie den Vogel auch in Ihrem Garten mit Baumbestand beobachten wollen, so sollten Sie abgestorbene A?ste nicht immer sofort ent- fernen. Auf diese Weise locken sie Buntspech- te an und ko?nnen diese fortan nicht mehr nur
Der Gru?nspecht
Der Gru?nspecht ist deutlich gro?ßer als der Bunt- specht, in etwa taubengroß. Er ist als Kulturfolger sehr anpassungsfa?hig und etabliert sich zuneh- mend im Siedlungsraum des Menschen. Dazu geho?ren auch Sportanlagen mit viel Gru?n a?chen. Denn sein urspru?nglicher Lebensraum Streuobst- wiesen und Hutewa?lder mit viel Gru?n a?chen sind selten geworden.
Im Gegensatz zum Buntspecht erna?hrt sich der Gru?nspecht vorwiegend von Insekten die im Erd- reich und in Gru?nfla?chen leben, mit besonderer Vorliebe fu?r Ameisen, die er mit seiner langen Zunge aus dem Erdreich oder sogar aus den Zwi- schenra?ume von Gehwegplatten holt. Er hackt daher sehr viel weniger an Ba?umen als die ande- ren Spechtarten. Daher wird er auch Grasspecht oder Erdspecht genannt.
Der Gru?nspecht trommelt selten, dafu?r erto?nt aber sein melodischer Reviergesang, der sich wie ein lautes, wohl-
klingendes Lachen
(klu?, klu?, klu?, klu?, klu?) anho?rt.
  Buntspecht am Flutlichtmast
Bild-Collage
trommeln ho?ren, sondern auch bei ihrer faszinieren- den Arbeit beob- achten. Denn der Buntspecht erna?hrt sich hauptsa?chlich von Insekten und Larven, die sich be- sonders im Totholz be nden.
Aber der Bunt- specht ist eigent- lich ein Allesfres- ser und so frisst er auch gerne Nu?sse oder Samen von Tannenzapfen, die
Gru?nspechte bru?-
ten gerne in ver-
lassenen Ho?hlen
anderer Spechte.
Wenn sie keine ver-
lassenen Ho?hlen
finden, legen sie
selber welche an,
aber meist nur in
weicheren Ba?umen
mit Fa?ulniskernen
in der Stammmit-
te. Bei zu hartem
Holz wird der Ho?h-
lenbau rechtzeitig abgebrochen und nach einer anderen Mo?glichkeit gesucht. Daher  ndet man ha?u g im Revier des Gru?nspechtes halbfertige oder angefangene Ho?hlen.
Langsam wird klar das der U?belta?ter Gru?nspecht heißt – er sollte dafu?r aufkommen oder Steuern zahlen, wir brauchen eine Gru?nspechtsteuer!
er in zum Teil selbst gezimmerten Spechtschmie- den einklemmt, um sie dann in Ruhe aufzuha?m- mern.
Sein Ruf ist ein einfaches aber sehr lautes »kick, kick«. Dafu?r aber trommelt der Buntspecht fast das ganze Jahr u?ber. Dazu schla?gt er den Schna- bel in schneller Folge (ca. 15 Schnabelschla?ge in 3 sec) auf Holz und viele andere Materialien, die einen geeigneten Resonanzko?rper darstellen, um sich untereinander zu versta?ndigen und sein Re- vier gegen Kontrahenten zu verteidigen.
Der Buntspecht zimmert sich in einem geeig- neten Revier mit gutem Nahrungsangebot eine eigene Brutho?hle. Daher du?rfte er nicht fu?r die Ho?hlen im Flutlichtmast in Frage kommen, weil hier zur Aufzucht der Jungvo?gel das Nahrungs- angebot fehlt.
Gru?nspecht am Flutlichtmast
Bild-Collage
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Kattendorfer Jugend-
gespra?che – Politik
trifft Jugend

Marlies Rueck
Im Herbst 2016 fand eine parteiu?bergreifende Befragung und eine Einladung der Jugendlichen zu einem »Kattendorfer Jugendgespra?ch« statt, um deren Wu?nsche und Bedu?rfnisse zu erfahren. Zielgruppe waren die Vierzehn- bis Achtzehnja?h- rigen. Sie wu?nschten sich mehr Mobilita?t, ein Fest fu?r Jugendliche in Kattendorf, einen Unterstand bei der Feuerwehr, ein Tanzangebot und eine Tischtennisgruppe beim TSV, Kino- und Spiele- nachmittage, eine weitere Einkaufsmo?glichkeit fu?r Su?ßigkeiten und Getra?nke im Dorf und die Mo?glichkeit, Veranstaltungen in einem eigenen Infokasten anzuku?ndigen.
Was ist in 2017 aus diesen Wu?nschen geworden? Es gab vom KIJUKA Einladungen zu einem Kino- nachmittag nach Quickborn und zu einem Tag im Hansapark. Es gab einen Zumba-Kurs beim TSV. Mitteilungen der Jugendlichen ko?nnen in den vorhandenen Infoka?sten pra?sentiert werden. Die Gemeinde hat eine Mitfahrerbank bauen lassen, um hiermit die Mitfahrmo?glichkeiten in Richtung Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg zu fo?rdern. Diese wird bald an der Ecke Dorfstraße / Kaltenkir- chener Straße aufgestellt werden. Der Unterstand an der Feuerwehr ist von der Gemeinde bewilligt worden und wird demna?chst aufgestellt. Hiermit sind dann viele Wu?nsche erfu?llt.
Weitere Wu?nsche werden sich ho entlich noch mit Hilfe der Arbeitsgruppen aus der Zukunfts-
 

Interview mit Silke
Almut Hamm
Bau-, Wege- und Umweltausschuss
Vorher / Nachher
Du bist im Mai 2016 in die SPD eingetreten und arbeitest seitdem im Ortsverein mit. Was hat Dich damals zu Deiner Entscheidung bewogen? Ganz ehrlich? Da war ein Vorgang, u?ber den ich mich gewundert habe und wo ich dachte, das kann doch nicht sein. Um besser an Infos heranzu-
werkstatt erfu?llen lassen. Hier ist die Arbeitsgrup- pe Nahversorgung zusammengekommen, um ein Ladenprojekt mit dem »Rauhen Haus« zu bespre- chen. Das Fest fu?r Jugendliche ha?tte in Koopera- tion mit einem Fest der Erwachsenen statt nden sollen, aber so ein Fest gab es in 2017 nicht. Viel- leicht ergibt sich in 2018 eine Mo?glichkeit fu?r ein solches Fest. Durch eine weitere Arbeitsgruppe wurde das »Spiel ohne Grenzen« beim Kinder- und Dor est wiederbelebt, an dem auch Jugendliche teilnahmen.
Fu?r das na?chste Jahr ist eine erneute parteiu?ber- greifende Befragung der Jugendlichen geplant. Diesmal werden wir die Jugendlichen ab 12 Jah- ren befragen und zu einem weiteren »Katten- dorfer Jugendgespra?ch« einladen.
Angedacht ist, diese Befragung zuku?nftig re- gelma?ßig durchzufu?hren, eventuell in Form ei- ner ja?hrlichen Sitzung des Jugend-, Sozial- und Sportausschusses, um den Jugendlichen in Kat- tendorf die Chance zu geben, ihre Interessen zu vertreten. ?
kommen und vielleicht auch etwas u?ber die Hin- tergru?nde zu erfahren, habe ich mich dann an die Gruppe gewandt.
Was hat sich denn seitdem fu?r Dich vera?ndert?
Ich bin jetzt viel besser informiert und ku?mmere mich auch um weitere Informationen. Man geht jetzt mit o enen Augen durchs Dorf und sieht Dinge, die man vorher nicht beachtet hat.
Mit Bekannten tausche ich mich ha?u g u?ber ihre Bedu?rfnisse aus damit ich sie vertreten kann. Ich bin fu?r mehr Gerechtigkeit. ?
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       So ein scho?nes Kinderfest und nach langer Zeit einmal wieder:
Spiel ohne Grenzen
Wir danken den Veranstaltern und Initiatoren und unterstu?tzen eine weitere Auflage im na?chsten Jahr!!!
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Therapeutisches Reiten bei DALARNA
Helmut Rodde-Worm
Ich bin schon eine ganze Zeit mit TOM be- freundet und besuche ihn regelma?ßig auf dem Kattendorfer Reiterhof DALARNA.
Immer wenn ich eine Reitstunde mit TOM ver- bracht habe, wu?rde ich ihn gerne mit nach Hause nehmen. Aber ich habe die Platzfragen bei uns im Haus nicht lo?sen ko?nnen. Nun denn, so fahre ich mit meinem Rollstuhl weiterhin in die Reithalle.
Eine metallene Aufstiegshilfe steht bereit, ich krabble einige Stufen auf die Plattform und warte auf TOM, der sich viel Mu?he gibt, nicht zu dicht an der Plattform einzuparken. Die Reit- lehrerin Wiebke erkla?rt TOM nun (wie immer): »zuru?ck – voran – sooo steh ...« und ich schwin- ge meine Beine u?ber den Ru?cken, sitze auf TOM, mit Blick nach vorne, ruckle mich zurecht. OK, zur Begru?ßung Streicheleinheiten und freundliche Worte, dass ich wieder eine Bio-Mo?hre mitge-
bracht habe – fu?r hinterher, wenn wir mit der Arbeit fertig sind.
TOM wird am Zu?gel von Wiebke gefu?hrt, ich lege die Ha?nde lose auf die Griffe vom Gurt. Im Schritt geht es nun durch die Halle, bei scho?nem Wetter auch gerne um die Wiesen und Felder. Ich genieße es – mein Ko?rper hat gelernt die Balance zu halten, ich kann geschehen lassen, die Schrit- te des Pferdes wahrnehmen. Meine Muskeln haben gelernt, die Schwankungen aufzufangen – auszugleichen und damit findet ein Training statt, was meinem Ko?rper so gut tut!
Meine Reitstunden finden nach Absprache je Jahreszeit und Wetterlage statt – mal in der Hal- le, mal auf dem Reitplatz, mal als Runde um die Koppeln. Zum Schluss geht’s ru?ckwa?rts u?ber die Aufstiegshilfe wieder in den Rollstuhl. Und Toms Kopf ist mir schon nahe mit der Frage: »Wo – was gibt’s den jetzt – Leckerli?« Klar, Stu?ck fu?r Stu?ck verschwindet die Mo?hre oder Apfelstu?ck oder trockenes Brot zwischen den Lippen und Za?hnen von TOM – unaufho?rlich kauend ... sanftes Klop- fen, Streicheln und ich sage ihm: »Na?chstes Mal, TOM, da gibt es mehr ...«. ?
     DALARNA Kattendorfer Reiterhof e. V. Struvenhu?ttener Straße 1 24568 Kattendorf
Tel. 041 91-85 930 info@kattendorfer-reiterhof.de www.kattendorfer-reiterhof.de
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Ein spontaner Kommentar meiner therapeutischen Reitlehrerin Wiebke:
Das Reiten und der Umgang mit dem Pferd ko?n- nen auf sehr vielfa?ltige Weise und mit viel Erfolg therapeutisch genutzt werden.
Beim Reiten wird unser Ko?rper durch die Bewegung des Pferdes automa- tisch passiv dreidimensional von Kopf bis Fuß bewegt. Reiten hat auf der physischen Ebene einen ausgleichen- den Ein uss auf den Ko?rpertonus. Angespannte Muskeln und Verspan- nungen ko?nnen gelockert und Ko?r- perbereiche mit zu geringer Spannung gut tonisiert werden.
Die tie iegenden unwillku?rlich arbeitenden Mus- keln im Haltungsapparat werden beim Reiten sehr gut angesprochen und trainiert.

Die Integration sensorischer Reize (z. B. Gleichge- wicht), sowie die tiefensensible Ko?rpereigenwahr-
umsetzung der Ideen aus der Zukunftswerkstatt?
Almut Hamm
Am 11. 03. 17 fand in der Sporthalle die Ver- anstaltung Zukunftswerkstatt statt. In vier Gruppen unter fachlicher Anleitung diskutier- ten Mandatstra?ger und interessierte Bu?rger zu den Themen: Kattendorf als Generationendorf, Sport- und Freizeitmo?glichkeiten und Nahver- sorgung, Infrastruktur und Mobilita?t.
Die Veranstaltung erfuhr großen Zuspruch. Es fanden rege Diskussionen statt. In unserem Ar- tikel Kattendorfer Jugendgespra?ch gehen wir bereits darauf ein.
Ein Thema ist und bleibt: Wohnen im Alter, klei- ne Wohneinheiten fu?r jedes Alter.
Wir mo?chten hier die Gelegenheit ergreifen, fu?r die Idee zu werben, im Rahmen von genossen- schaftlichem Wohnungsbau kleine Wohneinhei- ten fu?r Menschen jeden Alters zu schaffen. Da- fu?r mo?chten wir uns in der Gemeinde einsetzen.
nehmung und somit das Ko?rper- und Bewegungs- bewusstsein verbessert sich.
Beim Reiten wird ein entspanntes Zusammenspiel unterschiedlicher physischer, emotionaler und kognitiver Bereiche gefo?rdert.
Zudem ist die emotionale und psychi- sche Bedeutung eines großen starken Freundes, der einen tra?gt, einem zu- ho?rt, auf einen achtet und auf einen reagiert sehr stark. Der Umgang mit einem Pferd kann sehr viel u?ber das eigene Wirken und die innere Einstel- lung erkennen lassen und Alterna- tiven ko?nnen sehr praktisch und un- mittelbar erlebbar erarbeitet werden.
Die eigene Handlungsfa?higkeit, das eigene Wir- ken, Selbstbewusstsein und – Vertrauen werden gesta?rkt. Der Umgang mit dem Pferd fo?rdert Auf- merksamkeit, Konzentration, sich-einlassen, Aus- dauer, Umgang mit eigenen und fremden Sta?rken und Schwa?chen. ?
Alleine ko?nnen wir das allerdings nicht schaffen. Es braucht dafu?r Interessierte, die bereit sind, sich darauf einzulassen.
Sollte es eine Gruppe geben, die fu?r ein entstehen- des Projekt einen Bauplatz sucht?
Gibt es jemanden der mo?glicherweise zusammen mit einer bestehenden Baugenossenschaft einen geeigneten Platz sucht?
Als SPD-Ortsverein sehen wir es als unsere Aufgabe, solche Projekte zu fo?rdern. Wir sind u?berzeugt, das Wohnen im Eigentum – und sei es in einer Genossenschaft – eine sta?rkere o?rt- liche Bindung fo?rdert als das Wohnen in einer Mietwohnung. Außerdem kann in einer Ge- meinschaft – Genossenschaft oder Eigentu?mer- gemeinschaft durch die gemeinsame Nutzung einiger Fla?chen der knappe Baugrund besser ausgenutzt werden.
Schließlich mo?chten wir auch Menschen, die nicht große Teile Ihres Einkommens in einem Haus anlegen mo?chten oder die fu?r sich eine gro?- ßere Flexibilita?t in Bezug auf ihren zuku?nftigen Wohnort sicherstellen mo?chten / mu?ssen eine Perspektive in unserem Dorf anbieten. ?
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???
Beim Kattendorfer Hof / Rauhes Haus wird jeden Dienstag ein Mittagstisch (5,00 € mit Getra?nk und anschließend Ka ee) angeboten – nicht nur fu?r a?ltere Mitbu?rger. Er  ndet regen Zuspruch und bietet Gelegenheit sich auszutauschen. Anmeldung bei Gerlind Haak: Tel. 041 91 34 47
???
Bei der Gelegenheit ko?nnen Bu?cher ausgeliehen werden. Das »Kattenbuch« wird betreut durch Frauke Scha?fer: Tel. 041 91 856 30, Mithilfe ist ge- wu?nscht.
???
Es gibt inzwischen eine Mitfahrbank, die noch bei der Feuerwehr steht. Sie wird ho entlich bald ihren endgu?ltigen Platz an der Einmu?ndung Ecke
Dorfstraße bekommen. Wir freuen uns auf die Ein- ladung zur Einweihung durch den Bu?rgermeister.
Wir suchen Mitstreiter!!!
Wir wollen Sie!!! in unserem Kreis! Als SPD-Mit- glied oder bu?rgerliches Mitglied in einem der Gemeinde-Ausschu?sse oder zuna?chst auf der SPD-Liste zur Kommunalwahl. Haben Sie ein be- sonderes Anliegen oder sind Sie Mitglied in einem der Vereine in unserem Dorf und mo?chten Sie Ihre Anliegen transportieren?
Oder interessiert Sie einfach, was la?uft?
Vielleicht waren Sie schon einmal bei einer Bu?rger- versammlung oder einer Sitzung des Gemeinde- rats und hatten das Gefu?hl, dass eigentlich schon Alles beschlossene Sache ist und Sie als Bu?rger nicht mehr gefragt werden?
Dann haben Sie nicht ganz unrecht. Denn die Dis- kussionen unter den Gemeindevertretern haben schon vorher z.B. in den Ausschu?ssen oder den Ortsvereinen stattgefunden. Da geht es manch- mal ganz scho?n heiß her. Es ist Sachverstand ge- fragt auf allen Gebieten. Sei es im Sozialen, in tech- nischen Fragen oder  nanziellen.


Der SPD-OrtsvereinKattendorf / Winsen tri t sich regelma?ßig jeden zweiten Donnerstag im Monat in Steenbucks Gasthof. Jeder, ob Mitglied oder nicht, ist herzlich willkommen. ?
    Mit den besten Gru?ßen von Ihrer SPD Kattendorf
Impressum


Herausgeber: SPD-Ortsverein Kattendorf / Winsen Kaltenkirchener Str. 32 24568 Kattendorf
Redaktionsanschrift: Kattendorfer Rundschau Kaltenkirchener Str. 32 24568 Kattendorf Tel.0419186088327
Redakteure:
Armin Ahrens, Almut Hamm Helmut Rodde-Worm, Marlies Rueck
Fotos:
Armin Ahrens, Almut Hamm, Helmut Rodde-Worm
Layout und Realisation: Annette Ballein
Nachdruck, auch auszugsweise nur mit Genehmigung der Redaktion