SPD-Ortsverein Kayhude / Oering

 
Die SPD in Oering

Für eine Partei oder Wählergemeinschaft ist es immer schwer Beachtung zu finden, wenn es ihr nicht gelingt, zur Kommunalwahl eine Kandidatenliste aufzustellen die dann über ihre gewählten Vertreter an der Ortspolitik teilnimmt. Diese Gruppe verschwindet oft bis zur nächsten Wahl. Zurzeit ist es die Situation der SPD in Oering.

Das soll sich ändern. Nach dem Zusammenschluss der Ortsvereine Oering und Kayhude ist der neue Vorstand fest entschlossen durch eine aktivere Öffentlichkeitsarbeit sowie bürgernahe Veranstaltungen interessierte Bewohner aus Oering zu finden, die bereit sind mit der SPD für die Gemeindevertretung in Oering zu kandidieren.

In Kayhude war es vor der jetzigen Legislaturperiode ähnlich. Die Personaldecke reichte nicht aus. Zur letzten Wahl gelang die Aufstellung einer SPD-Liste nur durch das Zusammengehen mit einer Wählergemeinschaft. Bis heute mit Erfolg.

In Oering wird auch nur mit Wasser gekocht und die kommunalpolitische Arbeit ist nicht anders wie in anderen Orten. Sie funktioniert nach bestimmten Regeln. Diese Regeln kann man lernen, wie alles im Leben. Und dann macht Kommunalpolitik auch Spaß und Freude.

Wir würden gerne, gemeinsam mit ihnen, die Zukunft in Oering mitgestalten!

Gerhard Pelzer

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Die Aufgaben sind verteilt

Auf der konstituierenden Sitzung der Kayhuder Gemeindevertretung, am 17. Juni sind die Ämter und Aufgaben verteilt worden.

Als Gemeindevertreter der SPD sind Gerhard Pelzer, Manfred Schnell und Rainer Süchting in das Gremium eingezogen.

     

  G.  Pelzer      M. Schnell      R. Süchting

"Wählbare Bürger/in" für die SPD sind Peter Casper, Peter Bruder und Gisela Bruder.

      

 P.  Casper        P.  Bruder       G. Bruder

 

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SPD nominiert Katrin Fedrowitz für die Landtagswahl 2017

Veröffentlicht am 09.09.2016, 20:15 Uhr     Druckversion

Foto: Reinhold Nawratil

Unter großem Applaus der anwesenden Delegierten und Gäste nahm die Landtagsabgeordnete Katrin Fedrowitz aus Norderstedt die Nominierung für die Landtagswahl 2017 an. Fedrowitz hob in ihrer Bewerbungsrede hervor, dass sie eine Landtagsabgeordnete auf Augenhöhe sein und bleiben möchte. Ihre Rückmeldungen bei den Bürgern bestärken sie, mit ihrem ganz persönlichen Stil so weiter zu machen.  

Mit 92,5 % der abgegebenen Stimmen hatten die SPD-Mitglieder aus Winsen, Oersdorf, Kattendorf, Wakendorf II, Kisdorf, Tangstedt und Norderstedt die 43-jährige Landtagsabgeordnete in der Wahlkreisdelegiertenkonferenz als Direktkandidatin für den Wahlkreis 27 nominiert. Fedrowitz war die alleinige Bewerberin.

Fedrowitz ist seit Januar 2016 Abgeordnete für den Wahlkreis 27 (Norderstedt) im Landtag von Schleswig-Holstein. Im Landtag ist sie Mitglied im Wirtschafts- und Petitionsausschuss. Im Wirtschaftsbereich ist sie insbesondere für die Metropolregion, den Handel, das Handwerk und z.B. für Unternehmensansiedlungen zuständig. Im Umwelt- und Agrarausschuss ist sie stellvertretendes Mitglied. Fedrowitz lebt seit ihrem ersten Lebensjahr in Norderstedt und ist dort aufgewachsen, zur Schule gegangen, hat hier ihre Ausbildung gemacht und war in den letzten zwanzig Jahren als Bürovorsteherin im Rechtsanwalts- und Notarfach für eine Norderstedter Anwalts- und Notariatskanzlei tätig. Seit 30 Jahren ist sie im Norderstedter Schützenverein aktiv und seit rund 25 Jahren dort im geschäftsführenden Vorstand. In ihrer Rede betonte Fedrowitz, dass sie sich nicht nur für ihre Heimatstadt, sondern für den ganzen Wahlkreis, der eben nicht nur aus Norderstedt, sondern auch aus Tangstedt, Kisdorf, Wakendorf II, Kattendorf, Winsen und Oersdorf besteht, einsetzen werde.

Fedrowitz hob in ihrer Bewerbungsrede hervor, dass sie für die Bürgerinnen und Bürger eine Landtagsabgeordnete auf Augenhöhe sein und bleiben möchte. „Sich Zeit zu nehmen für die Menschen, ihnen wirklich zuzuhören und ihnen nichts zu versprechen, was man nicht auch halten kann, das macht ehrliche Politik aus. Damit können wir die Bürgerinnen und Bürger erreichen, damit können wir Vertrauen zurückgewinnen und den Menschen zeigen, dass die Rechtspopulisten nicht die Lösung für die Probleme unserer Zeit sind.“ Und mit Blick auf ihr Spezialgebiet, betonte sie ihren Willen, alles dafür zu tun, dass die Norderstedter Wirtschaft weiter wächst und gute Rahmenbedingungen hat. „Es geht um gute Arbeitsplätze. Ich werde mich dafür einsetzen und sorgen, dass der Wahlkreis Norderstedt in Kiel eine starke Stimme hat“, sagte Fedrowitz. „Auch mit Blick auf den Fachkräftemangel wissen wir, dass wir eine gute Qualifizierung brauchen. Deshalb brauchen wir eine gute frühkindliche Bildung, gute Schulen, gute Ausbildung, gute Fort- und Weiterbildungsangebote.“    „Überhaupt meine ich, auch die Kommunen sind gefragt, mit attraktiven Wohnungen, mit guten Angeboten für Familien, für Kinder und zu pflegende Angehörige, mit Kultur und Freizeitangeboten, mit moderner Infrastruktur und einer Grundversorgung, die den Menschen Sicherheit gibt, für gute Rahmenbedingungen zu sorgen. Denn Lebensqualität ist ein Standortfaktor und wird auch in Zukunft ein Standortfaktor bleiben.“

Abschließend machte Fedrowitz noch einmal deutlich, dass die SPD geführte Landesregierung in den letzten Jahren in vielen Politikbereichen die richtigen Weichen gestellt und Schleswig-Holstein für die Zukunft fit gemacht hat. Damit dies auch so bleibt, möchte sie sich weiter für das Land einsetzen.

 

Homepage: SPD-Segeberg


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Wahl 2017

Das war eine herbe Klatsche …

Nicht nur in Oering und Kayhude war das Ergebnis der Wahl für unsere Partei sowie für unseren Kandidaten sehr ernüchternd.

Fünf bis sechs Prozent weniger Stimmen als bei den Wahlen davor (Kommunalwahlen ausgenommen). Da dieser Trend aber landes- oder sogar bundesweit zu verzeichnen war, hätten wir sonst was auf die Beine stellen können…. Es ist wie es ist!

Auch so gewaltige Errungenschaften wie Mindestlohn,  Abzugsfreie Rente mit 63, Mietpreisbremse und, und, und …..wurden wie “give a way‘s“ gerne genommen aber nicht ausreichend gewertet.  Viele Wähler haben sich durch andere Themen von anderen Mitbewerbern leiten lassen.

Aber es ist, wie es ist…..

Jetzt kehrt für kurze Zeit etwas Ruhe ein. Die Wahl wird noch mal innerparteilich aufgearbeitet und dann geht es langsam wieder los mit der Kommunalwahl 2018.

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Wahlergebnisse 2017

Kayhude 

Erststimmen      Zweitstimmen

Oering 

Erststimmen     Zweitstimmen

Itzstedt

Erststimmen      Zweitstimmen

Nahe  

Erststimmen      Zweitstimmen

Sülfeld

Erststimmen      Zweitstimmen

Seth

Erststimmen      Zweitstimmen

Tangstedt

Erststimmen      Zweitstimmen  

Quelle: Amt Itzstedt

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