SPD-Ortsverein Kayhude / Oering

 
Die SPD in Oering

Für eine Partei oder Wählergemeinschaft ist es immer schwer Beachtung zu finden, wenn es ihr nicht gelingt, zur Kommunalwahl eine Kandidatenliste aufzustellen die dann über ihre gewählten Vertreter an der Ortspolitik teilnimmt. Diese Gruppe verschwindet oft bis zur nächsten Wahl. Zurzeit ist es die Situation der SPD in Oering.

Das soll sich ändern. Nach dem Zusammenschluss der Ortsvereine Oering und Kayhude ist der neue Vorstand fest entschlossen durch eine aktivere Öffentlichkeitsarbeit sowie bürgernahe Veranstaltungen interessierte Bewohner aus Oering zu finden, die bereit sind mit der SPD für die Gemeindevertretung in Oering zu kandidieren.

In Kayhude war es vor der jetzigen Legislaturperiode ähnlich. Die Personaldecke reichte nicht aus. Zur letzten Wahl gelang die Aufstellung einer SPD-Liste nur durch das Zusammengehen mit einer Wählergemeinschaft. Bis heute mit Erfolg.

In Oering wird auch nur mit Wasser gekocht und die kommunalpolitische Arbeit ist nicht anders wie in anderen Orten. Sie funktioniert nach bestimmten Regeln. Diese Regeln kann man lernen, wie alles im Leben. Und dann macht Kommunalpolitik auch Spaß und Freude.

Wir würden gerne, gemeinsam mit ihnen, die Zukunft in Oering mitgestalten!

Gerhard Pelzer

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Die Aufgaben sind verteilt

Auf der konstituierenden Sitzung der Kayhuder Gemeindevertretung, am 17. Juni sind die Ämter und Aufgaben verteilt worden.

Als Gemeindevertreter der SPD sind Gerhard Pelzer, Manfred Schnell und Rainer Süchting in das Gremium eingezogen.

     

  G.  Pelzer      M. Schnell      R. Süchting

"Wählbare Bürger/in" für die SPD sind Peter Casper, Peter Bruder und Gisela Bruder.

      

 P.  Casper        P.  Bruder       G. Bruder

 

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SPD entsetzt über feigen Anschlag auf den Oersdorfer Bürgermeister

Veröffentlicht am 30.09.2016, 12:33 Uhr     Druckversion

Die SPD im Kreis Segeberg zeigt sich erschüttert und schockiert über den feigen Anschlag mit fremdenfeindlichem Hintergrund auf den parteilosen Bürgermeister von Oersdorf, Joachim Kebschull. Die Unterbringung von Geflüchteten und deren Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. 

Die Gemeinde war bereits in den letzten Monaten Drohbriefe bis hin zu Bombendrohungen ausgesetzt, da die Sanierung und Renovierung eines Hauses in den gemeindlichen Gremien in der Diskussion stand. Im betreffenden Haus sollten vier Wohnungen für junge Familien und Senioren entstehen - und man stellte im Vorfeld klar, dass man, sollte es erforderlich sein, diese Wohnungen natürlich auch Geflüchteten zur Verfügung stellen würde. Das Thema Unterbringung von Geflüchteten war aber bereits seit Ende Juli 2016 wieder vom Tisch - offenbar hielt das den oder die Täter nicht davon ab, hier den Grund für die Attacke zu suchen und zuzuschlagen.

Dementsprechend galt der hinterhältige Terror nicht nur den Schwächsten unserer Gesellschaft - sondern richtete sich gegen junge Familien und Senioren in gleichem Maße. Wer Kritik nur mithilfe eines Kantholzes hinterrücks zum Ausdruck bringen kann - und zwar so, dass der Bürgermeister das Bewusstsein erst im Krankenhaus wiedererlangt - handelt widerlich und zutiefst unmoralisch. 

Stefan Weber, SPD-Parteivorsitzender und selbst Bürgermeister im benachbarten Sievershütten, dazu: "Ich bin entsetzt über so massiven Hass und Gewalt und verabscheue diese Tat zutiefst. Ich hoffe, der oder die Täter werden schnell gefunden. Meinem Kollegen wünsche schnelle Genesung. Lass dich nicht unterkriegen."

Jürgen Schacht, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Oersdorf sagte: "Jedes undemokratische und gewaltbereite Vorgehen tolerieren wir nicht. Das einstimmiges Votum unserer Gemeindevertretung, bereits vor den letzten Drohungen, war: "Wir weichen dem nicht." Und dem fühlen wir uns hier im Ort natürlich nach wie vor uneingeschränkt verbunden."

Die Jusos werden morgen in Bad Segeberg auf dem Marktplatz ab 10:00 Uhr eine Mahnwache zu dem Angriff auf den Bürgermeister von Oersdorf veranstalten. Man freue sich über zahlreiches Erscheinen engagierter Bürger und der weltoffenen Zivilgesellschaft. Es sei in diesen Zeiten besonders wichtig, ein Zeichen für Toleranz und Offenheit zu setzen - gerade weil Nazis für diesen Samstag eine Kundgebung in Bad Segeberg angekündigt haben.

Lisa Behncke, Vorstandsmitglied der Jusos, stellte klar: "Wenn Menschen aufgrund ihres Einsatzes für Geflüchtete angegriffen werden, dürfen wir das nicht unkommentiert lassen. Dass Nazis einen Tag später gegen "linke und Ausländer Gewalt" demonstrieren wollen, zeugt nicht nur von Zynismus, sondern zeigt auch deren Ignoranz gegenüber Fakten und Statistiken."

Wir wünschen Joachim Kebschull baldige Genesung und alles Gute!

Homepage: SPD-Segeberg


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Wahl 2017

Das war eine herbe Klatsche …

Nicht nur in Oering und Kayhude war das Ergebnis der Wahl für unsere Partei sowie für unseren Kandidaten sehr ernüchternd.

Fünf bis sechs Prozent weniger Stimmen als bei den Wahlen davor (Kommunalwahlen ausgenommen). Da dieser Trend aber landes- oder sogar bundesweit zu verzeichnen war, hätten wir sonst was auf die Beine stellen können…. Es ist wie es ist!

Auch so gewaltige Errungenschaften wie Mindestlohn,  Abzugsfreie Rente mit 63, Mietpreisbremse und, und, und …..wurden wie “give a way‘s“ gerne genommen aber nicht ausreichend gewertet.  Viele Wähler haben sich durch andere Themen von anderen Mitbewerbern leiten lassen.

Aber es ist, wie es ist…..

Jetzt kehrt für kurze Zeit etwas Ruhe ein. Die Wahl wird noch mal innerparteilich aufgearbeitet und dann geht es langsam wieder los mit der Kommunalwahl 2018.

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Wahlergebnisse 2017

Kayhude 

Erststimmen      Zweitstimmen

Oering 

Erststimmen     Zweitstimmen

Itzstedt

Erststimmen      Zweitstimmen

Nahe  

Erststimmen      Zweitstimmen

Sülfeld

Erststimmen      Zweitstimmen

Seth

Erststimmen      Zweitstimmen

Tangstedt

Erststimmen      Zweitstimmen  

Quelle: Amt Itzstedt

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