SPD-Ortsverein Kayhude / Oering

 
Die SPD in Oering

Für eine Partei oder Wählergemeinschaft ist es immer schwer Beachtung zu finden, wenn es ihr nicht gelingt, zur Kommunalwahl eine Kandidatenliste aufzustellen die dann über ihre gewählten Vertreter an der Ortspolitik teilnimmt. Diese Gruppe verschwindet oft bis zur nächsten Wahl. Zurzeit ist es die Situation der SPD in Oering.

Das soll sich ändern. Nach dem Zusammenschluss der Ortsvereine Oering und Kayhude ist der neue Vorstand fest entschlossen durch eine aktivere Öffentlichkeitsarbeit sowie bürgernahe Veranstaltungen interessierte Bewohner aus Oering zu finden, die bereit sind mit der SPD für die Gemeindevertretung in Oering zu kandidieren.

In Kayhude war es vor der jetzigen Legislaturperiode ähnlich. Die Personaldecke reichte nicht aus. Zur letzten Wahl gelang die Aufstellung einer SPD-Liste nur durch das Zusammengehen mit einer Wählergemeinschaft. Bis heute mit Erfolg.

In Oering wird auch nur mit Wasser gekocht und die kommunalpolitische Arbeit ist nicht anders wie in anderen Orten. Sie funktioniert nach bestimmten Regeln. Diese Regeln kann man lernen, wie alles im Leben. Und dann macht Kommunalpolitik auch Spaß und Freude.

Wir würden gerne, gemeinsam mit ihnen, die Zukunft in Oering mitgestalten!

Gerhard Pelzer

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Die Aufgaben sind verteilt

Auf der konstituierenden Sitzung der Kayhuder Gemeindevertretung, am 17. Juni sind die Ämter und Aufgaben verteilt worden.

Als Gemeindevertreter der SPD sind Gerhard Pelzer, Manfred Schnell und Rainer Süchting in das Gremium eingezogen.

     

  G.  Pelzer      M. Schnell      R. Süchting

"Wählbare Bürger/in" für die SPD sind Peter Casper, Peter Bruder und Gisela Bruder.

      

 P.  Casper        P.  Bruder       G. Bruder

 

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Alexander Wagner wird Nachfolger von Franz Thönnes

Veröffentlicht am 14.12.2016, 13:28 Uhr     Druckversion

Foto: Björn Uhde

69 von 112 abgegebenen Stimmen - so lautete am Ende des Abends das Ergebnis für den 29jährigen stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden. Damit setzte sich Alexander Wagner bereits im ersten Wahlgang mit 61,6 % gegen seine drei Mitbewerber durch.

Er tritt damit die Nachfolge von Franz Thönnes an, der nach 22 Jahren SPD-Bundestagsabgeordneter 2017 nicht erneut kandidiert.  Seine Mitbewerber waren der ehemalige Bürgermeister von Bad Segeberg Udo Fröhlich, der 34jährige Norderstedter Mahmut Cinar sowie der Finanzfachwirt Martin Ahrens aus Hüttblek.  Jeder Kandidat stellte sich zu Beginn in einer 15-minütigen Rede den Wahlkreisdelegierten vor; die einzelnen Bewerber konnten sich so einerseits präsentieren, andererseits die Schwerpunkte ihrer Politik den Delegierten erläutern.  Alexander Wagner zeichnete einen Bogen, angefangen vom Eintritt in den Sportverein als Sechsjähriger über seine - mit einem Augenzwinkern - “gescheiterte Karriere als FC-Bayern-Profi” hin zu seinen politischen Vorstellungen, die von Solidarität und Gemeinschaftsgefühl gekennzeichnet sind, die er eben beim Sport erlebte und ihn prägten. Er sprach sich für eine gerechte Entlohnung von Arbeit und gegen Einschnitte bei der Rente aus, die er als “Anerkennung der Lebensleistung” charakterisierte.

Emotional wurde er beim Thema Rechtspopulismus: er forderte “klare Kante” und erinnerte die Delegierten daran, daß “wir für das Gute stehen”, im Gegensatz zu “denen” - der AfD -, die sich gegen unsere freiheitliche Demokratie aussprechen. Er appellierte kämpferisch daran, daß “wir als Sozialdemokraten” uns dem entgegenstellen müssen. Schlussendlich zeigte er sich dankbar über die große persönliche Unterstützung, die er während seiner Bewerbung erhalten hatte und lobte das faire und transparente Verfahren, auch gerade in Bezug auf seine Mitbewerber in den fünf Regionalkonferenzen. Das bestätigte SPD-Kreisvorsitzender Stefan Weber. "Durch unsere Regionalkonferenzen in Stormarn und Segeberg hatten Delegierte und Mitglieder die Möglichkeit, unsere vier Kandidaten kennenzulernen und ausgiebig zu befragen. Dieses offene Verfahren ist an der Basis sehr gut angekommen.”

Alexander Wagner bedankte sich für das große Vertrauen: "Ich freue mich über das große Vertrauen, das man in mich hat. Nun heißt es: kämpfen und deutlich machen, dass es einen Unterschied macht, ob die SPD regiert oder nicht. Wir wollen diesen Wahlkreis direkt gewinnen!“

 

Homepage: SPD-Segeberg


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Wahl 2017

Das war eine herbe Klatsche …

Nicht nur in Oering und Kayhude war das Ergebnis der Wahl für unsere Partei sowie für unseren Kandidaten sehr ernüchternd.

Fünf bis sechs Prozent weniger Stimmen als bei den Wahlen davor (Kommunalwahlen ausgenommen). Da dieser Trend aber landes- oder sogar bundesweit zu verzeichnen war, hätten wir sonst was auf die Beine stellen können…. Es ist wie es ist!

Auch so gewaltige Errungenschaften wie Mindestlohn,  Abzugsfreie Rente mit 63, Mietpreisbremse und, und, und …..wurden wie “give a way‘s“ gerne genommen aber nicht ausreichend gewertet.  Viele Wähler haben sich durch andere Themen von anderen Mitbewerbern leiten lassen.

Aber es ist, wie es ist…..

Jetzt kehrt für kurze Zeit etwas Ruhe ein. Die Wahl wird noch mal innerparteilich aufgearbeitet und dann geht es langsam wieder los mit der Kommunalwahl 2018.

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Wahlergebnisse 2017

Kayhude 

Erststimmen      Zweitstimmen

Oering 

Erststimmen     Zweitstimmen

Itzstedt

Erststimmen      Zweitstimmen

Nahe  

Erststimmen      Zweitstimmen

Sülfeld

Erststimmen      Zweitstimmen

Seth

Erststimmen      Zweitstimmen

Tangstedt

Erststimmen      Zweitstimmen  

Quelle: Amt Itzstedt

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