SPD-Ortsverein Kayhude / Oering

 
Die SPD in Oering

Für eine Partei oder Wählergemeinschaft ist es immer schwer Beachtung zu finden, wenn es ihr nicht gelingt, zur Kommunalwahl eine Kandidatenliste aufzustellen die dann über ihre gewählten Vertreter an der Ortspolitik teilnimmt. Diese Gruppe verschwindet oft bis zur nächsten Wahl. Zurzeit ist es die Situation der SPD in Oering.

Das soll sich ändern. Nach dem Zusammenschluss der Ortsvereine Oering und Kayhude ist der neue Vorstand fest entschlossen durch eine aktivere Öffentlichkeitsarbeit sowie bürgernahe Veranstaltungen interessierte Bewohner aus Oering zu finden, die bereit sind mit der SPD für die Gemeindevertretung in Oering zu kandidieren.

In Kayhude war es vor der jetzigen Legislaturperiode ähnlich. Die Personaldecke reichte nicht aus. Zur letzten Wahl gelang die Aufstellung einer SPD-Liste nur durch das Zusammengehen mit einer Wählergemeinschaft. Bis heute mit Erfolg.

In Oering wird auch nur mit Wasser gekocht und die kommunalpolitische Arbeit ist nicht anders wie in anderen Orten. Sie funktioniert nach bestimmten Regeln. Diese Regeln kann man lernen, wie alles im Leben. Und dann macht Kommunalpolitik auch Spaß und Freude.

Wir würden gerne, gemeinsam mit ihnen, die Zukunft in Oering mitgestalten!

Gerhard Pelzer

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Die Aufgaben sind verteilt

Auf der konstituierenden Sitzung der Kayhuder Gemeindevertretung, am 17. Juni sind die Ämter und Aufgaben verteilt worden.

Als Gemeindevertreter der SPD sind Gerhard Pelzer, Manfred Schnell und Rainer Süchting in das Gremium eingezogen.

     

  G.  Pelzer      M. Schnell      R. Süchting

"Wählbare Bürger/in" für die SPD sind Peter Casper, Peter Bruder und Gisela Bruder.

      

 P.  Casper        P.  Bruder       G. Bruder

 

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Justizminister nimmt Betreiber von Internetplattformen in die Pflicht

Veröffentlicht am 10.04.2017, 15:38 Uhr     Druckversion

Alexander Wagner, Heiko Maas, Stefan Weber

Bundesjustizminister Heiko Maas ist mit seiner Geduld am Ende. Twitter, Facebook und Co. sollen künftig strafbare Texte schnell löschen – sonst drohen hohe Bußgelder. Dazu hat er einen Gesetzentwurf vorgelegt.

Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt sein können. SPD-Landtagskandidat Stefan Weber (Foto: rechts) hatte am 6. April Heiko Maas (Foto: Mitte) als Mitglied des SPD-Parteivorstands zu einer öffentlichen Diskussion im Bürgerhaus Ellerau eingeladen. Thema: Ist „Hatespeech“ die neue politische Umgangsform? Mit auf dem Podium stellte sich auch der Bundestagskandidat Alexander Wagner (Foto: links) den Fragen der etwa 80 Gäste.

Für den Minister sind Hasskommentare im Internet inzwischen alltäglich. Hasskriminalität habe im letzten Jahr um 160 Prozent zugenommen, berichtete er. Sein kürzlich vorgelegter Gesetzentwurf soll dem Einhalt gebieten. Die Anbieter von angeboten wie Twitter oder Facebook sollen verpflichtet werden, offensichtlich strafbare Inhalte innerhalb 24 Stunden zu löschen. Andernfalls drohen empfindliche Bußgelder.

Enttäuscht zeigte sich Heiko Maas über das bisherige Verhalten der Internetkonzerne. Twitter habe nur ein Prozent der problematischen Inhalte gelöscht. 14 Monate habe das Ministerium Gespräche geführt, um zu einer Selbstverpflichtung der Unternehmen zu kommen. Leider sei nichts besser geworden.

Das Internet sei kein rechtsfreier Raum. „Meinungsfreiheit hat da ihre Grenzen, wo das Strafrecht beginnt“, stellte der Minister klar. Das neue Gesetz  werde die Meinungsfreiheit schützen, weil es den gesetzestreuen Nutzern die Angst vor Hasskriminalität nehmen kann. „Unser Problem ist nicht, dass zu viel gelöscht wird, sondern gar nichts“, kritisierte Heiko Maas.

Stefan Weber befürwortete die Gesetzesinitiative. Es bestehe die Gefahr, dass das Verhalten auch im wirklichen Leben, außerhalb des Internet, Grenzen überschreite. „Meinungen kann man auch höflich sagen“, zeigte Alexander Wagner als eigentlich selbstverständlichen Weg auf. Kritisch solle man auf jeden Fall bleiben.

Die Diskussion wurde von Elleraus stellvertretendem SPD-Vorsitzenden Lars Schmidt-von Koss moderiert. Die Internet-Generation kann auch fröhlich mit den neuen Medien umgehen. Das zeigte sich nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung. Der Minister stand geduldig für „Selfies“ zur Verfügung, die man jetzt bestimmt bei Facebook findet.

Homepage: SPD-Segeberg


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Wahl 2017

Das war eine herbe Klatsche …

Nicht nur in Oering und Kayhude war das Ergebnis der Wahl für unsere Partei sowie für unseren Kandidaten sehr ernüchternd.

Fünf bis sechs Prozent weniger Stimmen als bei den Wahlen davor (Kommunalwahlen ausgenommen). Da dieser Trend aber landes- oder sogar bundesweit zu verzeichnen war, hätten wir sonst was auf die Beine stellen können…. Es ist wie es ist!

Auch so gewaltige Errungenschaften wie Mindestlohn,  Abzugsfreie Rente mit 63, Mietpreisbremse und, und, und …..wurden wie “give a way‘s“ gerne genommen aber nicht ausreichend gewertet.  Viele Wähler haben sich durch andere Themen von anderen Mitbewerbern leiten lassen.

Aber es ist, wie es ist…..

Jetzt kehrt für kurze Zeit etwas Ruhe ein. Die Wahl wird noch mal innerparteilich aufgearbeitet und dann geht es langsam wieder los mit der Kommunalwahl 2018.

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Wahlergebnisse 2017

Kayhude 

Erststimmen      Zweitstimmen

Oering 

Erststimmen     Zweitstimmen

Itzstedt

Erststimmen      Zweitstimmen

Nahe  

Erststimmen      Zweitstimmen

Sülfeld

Erststimmen      Zweitstimmen

Seth

Erststimmen      Zweitstimmen

Tangstedt

Erststimmen      Zweitstimmen  

Quelle: Amt Itzstedt

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