Die SPD-Norderstedt fordert günstige Wohnungen für Auszubildende

Veröffentlicht am 13.03.2018, 15:52 Uhr     Druckversion

Nicolai Steinhau-Kühl

Die SPD-Norderstedt hat für kommenden Donnerstag ein Wohnheim für Auszubildende auf die Tagesordnung des Sozialausschusses gesetzt.

Die Verwaltung soll prüfen, wie ein Auszubildendenwohnheim in Norderstedt errichtet werden kann und durch wen. „Wir haben durch den gerade aktualisierten Mietenspiegel wieder feststellen müssen, dass die Lage auf dem Wohnungsmarkt in Norderstedt sehr angespannt ist.“, sagt Tobias Schloo, Mitglied des Sozialausschusses. „Für junge Auszubildende ist der Zugang zu diesem sehr schwer. Da wollen wir Abhilfe schaffen.“

Das Ziel soll sein, Mieten in Höhe sozialgeförderter Wohnungen zu erreichen. Ein weiterer wichtiger Aspekt hierbei ist das Thema Wirtschaftsförderung, da immer mehr Norderstedter Betriebe Schwierigkeiten bekommen, Auszubildende von außerhalb, auf Grund der Wohnungsmarktsituation, für sich zu gewinnen.

„Das Wohnheim kommt ausbildenden Betrieben und somit der Norderstedter Wirtschaft zu gute. Die EGNO als Wirtschaftsförderer der Stadt wäre der perfekte Partner um diesen Prozess zu moderieren“, findet Tobias Schloo.




Links