Glasfaserausbau vorantreiben – xitylight macht gute Arbeit

Veröffentlicht am 05.07.2018, 17:38 Uhr     Druckversion

Klaus-Dieter Hinck

Bad Bramstedt. Die Bad Bramstedter SPD ist erfreut, dass mittlerweile ein gutes Drittel der städtischen Haushalte die Möglichkeit hat, sich an Glasfaserkabel bis ins eigene Haus hinein anzuschließen.

„Das ist ein toller Schritt in unsere digitale Zukunft in Bad Bramstedt“, sagt Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck, „nun muss allerdings von der Möglichkeit, sich anzuschließen, noch mehr Gebrauch gemacht werden, damit es zügig weiter vorangehen kann.“

Vor rund drei Jahren begann die Firma Xitylight, eine Marke der Stadtwerke Barmstedt, im Wohnpark Bissenmoor mit der Verlegung von Glasfaserkabeln. Im Unterschied zu anderen Unternehmen geht Xitylight mit dem Glasfaseranschluss bis ins jeweilige Haus hinein, so dass die volle Übertragungsleistung beim Kunden ankommt … in Lichtgeschwindigkeit. FTTH = „„Fibre to the home“ heißt diese Anschlussart im Fachjargon und gilt als die beste und zukunftssicherste.

Nach dem Gebiet Neu-Bissenmoor folgten die Bereiche zwischen Glückstädter und Hamburger Straße, so dass aktuell bereits fast die gesamte Süd-West-Stadt und Weststadt auf Glasfaser zugreifen kann. Ebenso sind die Neubaugebiete südlich der Bimöhler Straße, Düsternhoop, Teile des Landwegs und das Gewerbegebiet Nord bereits versorgt. „Das ist eine beachtliche Leistung in der kurzen Zeit“, so Klaus-Dieter Hinck. „Leider machen die Bewohner insbesondere in den alten Baugebieten noch zu zögerlich Gebrauch davon. Vielleicht weiß man zu wenig von der besseren Qualität gegenüber Kupferleitungen der Telekom oder Kabel Deutschland.“

Damit das sehr gute Angebot einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wird, will Hinck, der neuer Vorsitzender des städtischen Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft ist, in der nächsten Sitzung der Geschäftsführung von Xitylight Gelegenheit geben, die derzeitigen Planungen einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. „Glasfasertechnik, W-Lan-Ausbau sind Zukunftsthemen, die wir in Bad Bramstedt nicht verschlafen dürfen!“ so Klaus-Dieter Hinck.

Homepage: SPD Bad Bramstedt


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