SPD: Neuer Trägerverein ist nicht erforderlich – bewährte Arbeit mit Kinderschutzbund fortsetzen

Veröffentlicht am 21.11.2018, 22:51 Uhr     Druckversion

Manfred Spies

Bad Bramstedt. „Dem Kinderschutzbund gebührt unsere größte Anerkennung und Dank für die jahrzehntelange Arbeit im Bereich der Offenen Ganztagsschule. Der DKSB sollte seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen können,“ mit diesen Worten kommentiert Dr. Manfred Spies, SPD-Stadtverordneter, die jüngsten Entwicklungen nach der Entscheidung des Schulverbandes, die Offene Ganztagsschule nicht mehr vom Kinderschutzbund, sondern dur

 

 „Der Trägerverein soll nach bisherigem Stand nicht für die Grundschule in der Gemeinde Hitzhusen tätig werden“, so Manfred Spies, „da wollen die Umlandbürgermeister alles beim Alten belassen. Aber in den Schulen der Stadt Bad Bramstedt wollen sie mehr Einfluss gewinnen. Das ist nicht plausibel, das lehnen wir als SPD ab. Entweder der neue Trägerverein wird für alle Schulen des Schulverbandes, also auch für Hitzhusen zuständig, oder wir lassen alles wie es ist. Mit dem DKSB hat es gut funktioniert und es gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, hier einen Wechsel herbeizuführen. “

Zudem sieht die SPD erhebliche Probleme mit dem Satzungsentwurf für den gedachten neuen Verein. Darin seien sehr komplizierte Regelungen zu den Stimmrechten enthalten, die das große Risiko bergen, dass die Stadt Bad Bramstedt, die 70% des Schulverbandes finanziert, stimmrechtsmäßig unterliegt. Manfred Spies: „Das ist alles noch nicht ausgereift und daher viel zu früh, um jetzt Hals über Kopf etwas zu entscheiden.“

 

Homepage: SPD Bad Bramstedt


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