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SPD: Ansiedlung von LINK – eine tolle Nachricht für Bad Bramstedt – ein schöner Erfolg für die Bürgermeisterin

Bad Bramstedt. Die Bad Bramstedter SPD ist begeistert über die Entscheidung der Medizintechnikfirma LINK aus Norderstedt, in Bad Bramstedt ein großes Gewerbegrundstück für die Zukunftspläne der Firma zu erwerben. Der Vertrag über rund 5 ha Flächen am Lohstücker Weg wurde heute beurkundet.

Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck: „Da stimmt Alles: Hunderte Arbeitsplätze jeglicher Qualifikation kommen nach Bad Bramstedt, es ist eine gute und zukunftssichere Branche, ein klassisches deutsches mittelständiges Unternehmen und ein guter Gewerbesteuerzahler. Auf so eine Betriebsansiedlung haben wir seit vielen, vielen Jahren gewartet. Die monatelangen, aktiven Bemühungen unserer Bürgermeisterin um diese Ansiedlung sind von Erfolg gekrönt. Das freut uns auch für sie ganz persönlich, denn damit wird der neue Schwung den unsere Stadt durch sie erlebt sehr deutlich sichtbar.“

Die SPD sieht mit Freuden, dass Bad Bramstedt den Anschluss an die Entwicklungen in der Metropolregion Hamburg findet – die Standortentscheidung von LINK sendet da ein deutliches Signal in die Wirtschaft. Solche Ansiedlungen seien geeignet, die finanzielle Situation der Stadt nachhaltig zu verbessern und Bad Bramstedt als Arbeits- und Wohnort attraktiver zu machen.

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Die Stadt kann mit der Lage und guten Erreichbarkeit punkten und betreibt seit nunmehr knapp zwei Jahren eine sehr aktive Grundstückspolitik für die  zeitnahe Bereitstellung von Gewerbegebietsflächen. Zwei weitere Bebauungspläne für Gewerbe sind gerade in Arbeit, für die Stadtverwaltung die Grundstücke bereits erwerben konnte.

 

Die SPD bestärkt die Bürgermeisterin darin, den eingeschlagenen Erfolgskurs im Rahmen der aktiven Wirtschaftsförderung beizubehalten werden und sichert ihr dabei weiterhin volle Unterstützung zu. 

 

https://www.linkorthopaedics.com/




Fast das ganze Leben Mitglied der SPD -  Klaus Behrens für 60 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt

Bad Bramstedt. Ein ganz besonderes und seltenes Jubiläum war der Höhepunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Bad Bramstedter SPD. Klaus Behrens wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft in der Partei geehrt. 

Klaus Behrens stammt aus Hamburg-Langenhorn, wo er mit 18 Jahren den Jungsozialisten und der Arbeiterjugendorganisation „Die Falken“ beitrat. Sowohl sein sozialdemokratisch geprägtes Elternhaus als auch der Freundeskreis waren ausschlaggebend für diesen Weg. In Langenhorn wohnte die Familie in der Nachbarschaft zu Helmut Schmidt, für den Klaus Behrens schon in den 1960er Jahren im Wahlkampfteam mitwirkte. Darüber lernte er seine Frau kennen, die ähnliche poltische Wurzeln hat – der Vater war für die SPD Mitglied der Hamburger Bürgerschaft.

1972 zogen Klaus Behrens und Frau nach Bimöhlen, wo er sich selbständig machte als Gas- und Wasserinstallateur. Dort engagierte er sich sogleich wieder politisch und gründete zusammen mit Fritz Roblick und Karl Jacobi den SPD Ortsverein Bimöhlen. Für die SPD zog er bald in die Gemeindevertretung in Bimöhlen ein und wurde auch Vorsitzender des SPD Ortsvereins. Während seiner Zeit als Bauausschussvorsitzender der Gemeinde entstand in Eigenregie das Sportlerheim des  Bimöhler SV. Er war zudem 10 Jahre lang Vorsitzender des  Bimöhler SV.

Vor einigen Jahren ging das Paar in den wohlverdienten Ruhestand und siedelte nach Bad Bramstedt um, wo sie sich in ihrer neuen Wohnung ebenso wohl fühlen wie im SPD-Ortsverein.

Dass dem Jubilar und seiner Frau auch im fortgeschrittenen Alter die politische Arbeit und das Eintreten für die Sozialdemokratie immer noch im Blut liegt, bewiesen sie zuletzt vor zwei Jahren, als sie ein weiteres Mal Prospektmaterial in Wahlzeiten von Haustür zu Haustür verteilten.

Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck und der Landtagsabgeordnete Stefan Weber überbrachten die Glückwünsche und Dankesworte der Partei für die große Treue zu den Grundwerten der SPD und die jahrzehntelange aktive Mitarbeit.


SPD ist erfreut: Gründung des Medizinischen Versorgungszentrums Bad Bramstedt ist beschlossen – Start zum 1.1.2021 am Bleeck

Bad Bramstedt. Die Stadtverordnetenversammlung hat nach monatelangen Beratungen am Montagabend beschlossen, eine gemeinnützige Betreibergesellschaft - die MVZ der Stadt Bad Bramstedt gGmbH - zu gründen für den Betrieb eines Medizinischen Versorgungszentrums der Stadt Bad Bramstedt. Damit wird das Ärztezentrum Realität werden. Die Stadt muss dafür deutlich über eine Million Euro in die Hand nehmen. In der Stadtverordnetenversammlung fand die Gründung des MVZ breite Zustimmung trotz einiger Gegenstimmen.

Manfred Spies, Vorsitzender des Sozialausschusses: „Die hausärztliche Versorgung steht bei Bad Bramstedts Bürgerinnen und Bürgern ganz oben auf der Wunschliste. Ich bin daher sehr froh, dass wir jetzt die erforderlichen Maßnahmen beschlossen haben. Besonderer Dank gilt unser Bürgermeisterin Verena Jeske und der uns beratenden Ärztegenossenschaft, die beide mit viel Einsatz und Energie diesen Weg geebnet haben.“

Spies bedauert, dass während der Planungsphase noch zwei Sitze nicht wieder besetzt werden konnten. Das mache aber besonders deutlich wie wichtig es sei, dieses Thema in städtische Hände zu nehmen. Nur so sei zu verhindern, dass nicht auch noch die vorhandenen Hausarztsitze dem Ort verloren gehen. Mit dem MVZ werde die Basis geschaffen, ärztlichen Nachwuchs nach Bad Bramstedt zu holen.

Die Eröffnung des Medizinischen Versorgungszentrums mit zunächst vier Hausarztpraxen ist zum 1. Januar 2021 in den Räumen der VR-Bank am Bleeck vorgesehen. 

Die Berichterstattung über die Gründung dieses Zentrums hat auch die Aufmerksamkeit anderer Ärzte geweckt. So wird in die Räumlichkeiten nach gegenwärtigem Stand auch ein Neurologe einziehen und das fachärztliche Angebot in Bad Bramstedt sogleich erweitern.

Parallel laufen die Planungen für den Neubau eines größeren Ärztezentrums am Lohstücker Weg gegenüber der Amtsverwaltung Bad Bramstedt Land. Dorthin soll das MVZ nach Fertigstellung umziehen. Zudem wollen sich dort zahlreiche weitere Praxen und andere Angebote aus dem medizinischen und sozialen Bereich niederlassen. 

Das durchgeführte Interessenbekundungsverfahren erbrachte bislang Rückmeldungen von 18 weiteren potentiellen Nutzern. Bürgermeisterin  Verena Jeske berichtete: „Diese Zahl hat selbst die erfahrenen Planer der Ärztegenossenschaft überrascht und zeigt, wie attraktiv das Vorhaben ist, das wir da auf den Weg bringen. Bad Bramstedt und seine Bürgerinnen und Bürger werden davon profitieren und ich freue mich sehr, dass die Kommunalpolitik diese Planungen die ganze Zeit begleitet und jetzt diese Beschlüsse gefasst hat.“

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Veröffentlicht von SPD Bad Bramstedt am: 20.07.2020, 15:20 Uhr (429 mal gelesen)
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