SPD: Handwerk und Produktion müssen Gewerbeflächen erhalten!

Veröffentlicht am 30.03.2021, 12:36 Uhr     Druckversion

Bad Bramstedt. Bad Bramstedts Handwerks- und Handelsbetriebe müssen ebenso in unseren Gewerbegebieten Flächen erhalten wie produzierendes Gewerbe von nah und fern.

Eine Beschränkung auf Büros und Dienstleistungen, wie es die FDP in der letzten Sitzung des Hauptausschusses der Stadt vorgeschlagen hat, lehnt die SPD ab. 

„Unsere mittelständischen Betriebe müssen am Ort Entwicklungschancen haben. Sie werden darum nach dem von der SPD initiierten Punktekatalog für die Vergabe der Grundstücke auch mit Pluspunkten versehen,“ sagt Klaus-Dieter Hinck, Vorsitzender des städtischen Ausschusses für Wirtschaft und Finanzen.

Die SPD will darauf achten, dass im gerade beschlossenen Bebauungsplan 61 im Gewerbepark Auenland möglichst viele der Anmeldungen aus dem Bad Bramstedter Handwerk und Handel berücksichtigt werden können.

„Einige Betriebe warten schon sehr lange und sollen nun endlich eine Perspektive für ihre eigenen Planungen bekommen. Wir halten es allerdings für völlig richtig, dass die Verwaltung zunächst ein Bodengutachten in Auftrag gegeben hat, um Unwägbarkeiten wie bei dem asklepios-Grundstück vor dem Verkauf auszuschließen“, so Hinck, „das Gutachten liegt jetzt vor und nun kann es zügig weitergehen.“

Im nächsten B-Plan 66 im GE-Süd und der Erweiterung am Hunenkamp hofft die SPD auf weitere attraktive Ansiedlungen, hoffentlich auch aus dem produzierenden Gewerbe.

Die SPD begleitet die von der Bürgermeisterin dafür angedachte Neuaufstellung der  Bad Bramstedter Wirtschaftsförderung positiv. Diese soll sowohl neue Betriebe akquirieren, wie auch den bestehenden Betrieben als ständiger Ansprechpartner dienen. 

„Das ist neu und gut für unsere Stadt!“




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