SPD-Ortsverein Kayhude / Oering

 
2021

Das Jahr geht auf den Rest zu

Da unsere Gesellschafft zeitlich immer in Abschnitten denkt, wie zum Beispiel Tag, Woche, Monat, Jahr oder Urlaub, kommt auch immer der Zeitpunkt zum Abhaken. Bestes Beispiel ist das auslaufende Jahr. Vor der Corona-Pandemie hat man den Übergang von „Alt auf Neu“ mit üppigen Feiern und mit lautem Krachen gelebt. Aktuell läuft es etwas zurückhaltender ab. Und Schuld sind die Politiker. Dabei ist es auch für die, die in der Verantwortung stehen und die entsprechenden Maßnahmen aufstellen sollen, immer wieder mit neuen Erkenntnissen verbunden. Und das seit vielen Monaten. Auch für unsere Regierungen in Bund und Land ist es Neubaugebiet. Kaum jemand hat Erfahrungen mit einer solchen Situation. Es gibt zwar viele Berater (Modellierer) aber auch von drei Fachleuten, vier Meinungen. Entscheiden sollen das aber unsere gewählten Vertreterinnen aus den Wahlkreisen. Und dabei kann man viele Fehler machen. Einige davon sind nicht wieder gut zu machen. Viele von uns haben liebe Mitmenschen aus ihrem Umfeld verloren. Das Gute an Fehlern ist aber, dass man daraus lernen kann.

Nun aber zum Jahr 2021.

Was für ein Jahr! Wir hatten alles. Von „A“ wie Ahrtal über „I“ wie Inzidenzen bis „Z“ wie Zukunftsregierung. Selbst Mitmen-schen, die sich kaum mit Medien befassen, kamen um Meilen-steine wie „Delta-Variante, Armin Laschet, Sondierungsver-handlungen, Markus Söder, Karl Lauterbach oder Impfpflicht“ nicht herum. Zum Jahresende gabs dann noch den Zuschlag, „Omikron-Variante“.

Das war schon ein bemerkenswertes Jahr. Genießt das Weih-nachtsfest im kleinen Kreis eurer Lieben, riskiert nichts und lasst das 2021 leise ausklingen.

Das kommende Jahr wird wieder anders.

Gerhard Pelzer

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Es gibt viele Erklärungen für Politik.

 

Eine davon lautet:

„Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“

Willy Brandt

Gerade jetzt und heute hat dieses Zitat von unserem großen Vorsitzenden zur aktuellen Situation in unserem Land wieder eine Bedeutung.

                                                      

 

 

"Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer.

Darum - besinnt Euch auf eure Kraft und darauf,

Dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat,

wenn Gutes bewirkt werden soll.

Auch von Willy Brandt

Veröffentlicht von SPD Kayhude / Oering am: 11.09.2021, 22:04 Uhr (4163 mal gelesen)
[Veranstaltungen]
Comedy & Zauberei
 
Veröffentlicht von SPD-NET-SH am: 12.01.2020, 10:04 Uhr (143138 mal gelesen)
[Internet]
Im Rahmen eines Treffens der Administratoren von SPD-NET-SH wurde am 11.01.2020 beschlossen, dass die Internetkooperative SPD-NET-SH sich auf den Weg machen soll, ein eingetragener Verein zu werden. Gründe für diesen Entschluss liegen vor allem im organisatorischen und im haftungsrechtlichen Bereich.
 
Veröffentlicht von SPD-Segeberg am: 10.04.2017, 15:38 Uhr (54091 mal gelesen)
[Internet]
Bundesjustizminister Heiko Maas ist mit seiner Geduld am Ende. Twitter, Facebook und Co. sollen künftig strafbare Texte schnell löschen – sonst drohen hohe Bußgelder. Dazu hat er einen Gesetzentwurf vorgelegt.

 

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Rettungswache Naherfurth

Rettungsdienstlösung ist grenzwertig

Nachdem die Kreise Segeberg und Stormarn sich mit der Neuausrichtung des Rettungswesens in beiden Kreisen befasst haben werden die Gemeinden Kayhude, Nahe, Borstel sowie die Ortsteile von Tangstedt, Ehlersberg und Rade in Zukunft nicht mehr so versorgt werden wie bisher!

Die Rettungswache „Naherfurth“, von der das Rettungswesen in diesen Bereichen sehr gut abgedeckt wird, ist in dieser Lösung nicht mehr vorgesehen.

In einem sogenannten Gebietsabtretungsvertrag zwischen den Kreisen Segeberg und Stormarn wird die Notfallrettung und die Krankentransportversorgung für den Bereich Tangstedt mit den Ortsteilen Tangstedt, Wilstedt, Wilstedt Siedlung und Rade von Rettungswache Norderstedt versorgt.

Von den Rettungswachen „Bargteheide“ und „Bad Oldesloe“ werden diese Leistungen im Gegenzug für die Orte Kayhude mit den Ortsteilen Heidkrügerfeld und Naherfurth sowie Sülfeld mit seinen Ortsteilen Borstel, Petersfelde, Sülfeld und Tönningstedt abgedeckt.

Die Gemeinden Nahe, Itzstedt, Seth und Oering, die bislang von der Rettungswache Naherfurt angefahren wurden kommen jetzt in den Genuss von der neu eingerichteten Wache in „Stuvenborn“ bedient zu werden.

Das Problem dabei sind die Eintreffzeiten von Rettungsmitteln!

Für die Ortsteile Naherfurth, Heidkrügerfeld, Kayhude, Borstel sowie für die Orte Itzstedt und Nahe sind mehr als 10 Minuten eingeplant. Damit liegen diese Gebiete am Rande der gesetzlichen Hilfsfrist von 12 Minuten.

Gebräuchliche Routenplaner und auch durchgeführte Praxistests weisen bei einigen Orten sogar eine Streckenzeit von 14 Minuten aus.

Ein Bedenken der örtlichen Gremien und von besorgten Bewohnern dieser Gebiete über diese Regelung wurde vom zuständigen Ausschuss und letztendlich auch vom Kreistag nicht so gesehen. Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, die bestehende Rettungswache „Naherfurth“ in die Neuausrichtung mit einzubeziehen.

Ein Trost bleibt den Kayhudern und Ehlersbergern.

Der geplante Neubau der Rettungswache „Bargteheide“ wird sich wohl noch einige Zeit ins Land ziehen. Solange wird sich an der guten Notfallversorgung durch die Rettungswache „Naherfurth“ noch nichts ändern.

Gerhard Pelzer